Ökumenisches Heiligenlexikon

Agnes Ellenberger

Taufname: Karoline

Gedenktag katholisch: 1. Juni

Name bedeutet: die Reine (griech.)

Generaloberin
* 16. März 1838 in Wetzlar in Hessen
1. Juni 1906 in Güls, heute Stadtteil von Koblenz in Rheinland-Pfalz


Agnes Ellenberger
Agnes Ellenberger

Karoline Ellenberger wuchs in einer streng gläubigen evangelischen Familie auf. Am Tag nach ihrem 25. Geburtstag trat sie in die katholische Kirche über, wenig später in Koblenz in die Schwesternschaft vom Heiligen Geist ein, die damals im Haus Florinspfaffengasse 9 beheimatet war. Sie nahm den Namen Agnes an. 1868 bis 1891 war sie Novizenmeisterin. Im Krieg von 1870/71 war sie in Ars-sur-Moselle bei Metz im Lazarett in der Pflege verwundeter Soldaten tätig, wobei sie an Typhus erkrankte. Nach langer Krankheit kehrte sie ins 1887 neu bezogene Ordensmutterhaus nach Koblenz zurück. 1891 wurde sie zur Generaloberin ernannt, unter ihrer Leitung wuchs die Gemeinschaft um 13 Niederlassungen. 1903 trat sie von diesem Amt zurück und lebte dann bis zum Tod im Ordenshaus in Güls.

Agnes Ellenbergers sterblichen Überreste wurden 1938 in die Kapelle des Ordensmutterhauses Marienhof in Koblenz überführt.

Kanonisation: Der Seligsprechungsprozess für Agnes Ellenberger wurde 1938 eingeleitet.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.08.2021

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München, 2001
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVIII, Herzberg 2001
• https://www.svhg.de/spiritualitaet/gruenderzeit.html
• https://www.svhg.de/spiritualitaet/geschichte.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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