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Ökumenisches Heiligenlexikon

Beninus und Hyazinth


Beninus und Hyazinth sind Katakombenheilige. Die Gebeine unbekannter Menschen aus der Zeit des frühen Christentums wurden vom 16. bis ins 19. Jahrhundert aus Katakomben in Rom in die deutschsprachigen Gebiete nördlich der Alpen verkauft. Ihnen wurde dann ein Name gegeben, unter dem sie als Märtyrer und Heilige verehrt werden.

Beninus' Gebeine in der heutigen Pfarrkirche in Steingaden
Beninus' Gebeine in der heutigen Pfarrkirche in Steingaden

Beninus' Gebeine kamen 1664 ins Kloster nach Steingaden, die aus diesem Anlass gehaltene Predigt des Unbeschuhten Karmeliters Andreas von S. Theresia aus München ist erhalten.

Patron gegen anhaltende anhaltenden Regen (Beninus); gegen Trockenheit (Hyazinth)





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 29.06.2017

Quellen:
• Hans Pörnbacher: Steingaden. Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 2008
• Andreas a Sancta Theresia: St. Beninus Martyrer. Wagner, München 1664

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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