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Ökumenisches Heiligenlexikon

Debora

Gedenktag katholisch: 21. September

Gedenktag orthodox: 1. September, 17. Dezember

Gedenktag armenisch: 26. Dezember

Name bedeutet: die Bienenfleißige (hebr.)

Prophetin
† um 1200 - 1000 v. Chr. im Gebirge Ephraim zwischen Rama in Ephraim, auch Ramathaim-Zophim - möglicherweise heute Rantis in Palästina - und Bethel - heute Baytin in Palästina.


Debora war Prophetin zur Zeit der Richter, sie lebte unter der Debora-Palme im Gebirge Ephraim. Richter waren in der Zeit vor der Einführung des Königtums, in der Zeit um 1200 bis 1000 v. Chr., die militärischen und moralischen Führer der zwölf Stämme Israels.

Israel hatte in jener Zeit unter den wieder erstarkten Kanaanäern zu leiden. Debora forderte den Heerführer Barak zum Kampf auf, in Begleitung von Debora zog das Heer zum Berg Tabor, um gegen Kanaan unter Führung des Sisera zu kämpfen (Richter 4). Der trotz der Unterlegenheit errungene Sieg Israels wurde zu einem Glaubensbeispiel, das Siegeslied der Debora überliefert Richter 5.

Catholic Encyclopedia

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 16.08.2015

Quellen:
• Chronik für Windows 5.11 - http://www.chronik.ch

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.