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Ökumenisches Heiligenlexikon

Ernst der Bekenner

Gedenktag evangelisch: 11. Januar

Name bedeutet: der Entschlossene (althochdt.)

Herzog von Braunschweig-Lüneburg
* 26. Juni 1497 in Uelzen in Niedersachsen
† 11. Januar 1546 in Celle in Niedersachsen


Ernst war ein Neffe von Friedrich dem Weisen. Er erhielt ab 1512 seine Ausbildung an der Universität in Wittenberg und wurde dort von Martin Luthers Lehre sehr geprägt. 1520 übernahm er - zunächst gemeinsam mit seinem älteren Bruder Otto - in Celle die Regierung für das Fürstentum Lüneburg. Er förderte die Reformation und setzte sich in seinem Land und in den Nachbarländern für die Durchführung der Reformation ein. Ab 1527 griff Herzog Ernst mit seinem Artikelbuch selbst in die Kirchenlehre seines Fürstentums ein und er nahm Visitationen vor, dabei sollten alle kirchlichen Einrichtungen zum neuen Glauben geführt werden. Als Herzog von Lüneburg unterschrieb er 1529 die Protestation auf dem Reichstag im Ratshaus - dem heutigen Domhof - in Speyer und 1530 das Augsburger Bekenntnis.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 16.09.2019

Quellen:

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.