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Ökumenisches Heiligenlexikon

Firminus von Uzès

Gedenktag katholisch: 11. Oktober
Übertragung der Gebeine: 2. Mai

Name bedeutet: der Starke (latein.)

Bischof von Uzès
* 516 in Narbonne in Frankreich
† 553 in Uzès in Frankreich


Firminus' Reliquienschrein in der Kathedrale in Uzès
Firminus' Reliquienschrein in der Kathedrale in Uzès

Firminus, Sohn vornehmer Eltern, kam im Alter von elf Jahren zur Erziehung durch seinen Onkel Noricius, dem Bischof von Uzès; ob seiner Begabung wurde er schon bald zum Diakon und noch vor Erreichen des vorgeschriebenen Alters zum Priester geweiht. Nach dem Tod des Onkels wurde Firminus schon 538 - mit 22 Jahren - dessen Nachfolger. Unter seiner Leitung löste sich die Diözese Uzès vom Erzbistum Narbonne und wurde Arles unterstellt. Firminus ist vermerkt als Teilnehmer der SynodenSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. in Orléans 541 und 549 und der in um 549.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.02.2016

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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