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Ökumenisches Heiligenlexikon

Floridus


Floridus' Gebeine wurden 1744 aus einer Katakombe in Rom in die Klosterkirche nach Wolfegg überführt, wo sie in einem geschmückten Glassarg unter dem Volksaltar liegen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 02.07.2017

Quellen:
• Pfarrkirche Wolfegg, Schnell & Steiner Regensburg, 6., überarbeitete Aufl. 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.