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Ökumenisches Heiligenlexikon

Georg Gurdschi

georgischer Vorname: Giorgi
deutscher Beiname: der Iberer 1
auch: Zorzis, Tzortzis, Kiurtzìs

Gedenktag orthodox: 2. Januar

Name bedeutet: der Landmann (griech.)

Märtyrer
* 1700 in Georgien
† 2. Januar 1770 (oder 1777) in Mytilene, heute Mytilini in Griechenland


Georg war Sklave eines Muslims. Noch in jugendlichem Alter trat er zum Islam über und nahm den Namen Salì an. Er lebte und arbeitete in Mytilene - dem heutigen Mytilini - auf Lesbos, das damals den Osmanen gehörte. Im Alter von siebzig Jahren trat er vor den türkischen Richter und bekannte, Christ zu sein. Nachdem er deshalb viele Foltern erlitten hatte, wurde er in der Gegend von Parmakkapì bei Mytilene erhängt.

Georg findet sich im MenäumDie Menäen sind das liturgisches Monatsbuch der Orthodoxen Kirchen, sie enthalten neben den Gebeten auch die Texte über Feste und Heilige. von Lesbos; der Metropolit von Metimno / Mithymna, Iakovos Malliaròs, hat das Offizium - den in der Liturgie verwendeten Text - zu seinen Ehren verfasst.

1 Gurdschi ist die türkische Bezeichnung der Georgier, also deutsch Georg der Iberer.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 06.12.2016

Quellen:
• Bibliotheca sanctorum orientalium, 1. Bd., Roma: Città Nuova, 1998, Dank an C. S., Brief vom 23. August 2009

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.