Ökumenisches Heiligenlexikon

Hermann von Niederaltaich

1 Gedenktag katholisch: 31. Juli

Name bedeutet: der Heeresmann (althochdt.)

Abt in Niederaltaich
* um 1200 in Bayern
31. Juli 1273 in Niederaltaich in Bayern


Kirche des ehemaligen Klosters in Niederaltaich
Kirche des ehemaligen Klosters in Niederaltaich

Hermann wurde im Kloster in Niederaltaich erzogen und trat schon in seiner Jugend selbst in den Benediktinerorden ein. 1242 wurde er Abt. Er intensivierte das geistliche Leben und kümmerte sich um den Ausbau, organisierte wirtschaftliche Unterstützung von den Herzögen und betätigte sich als Bauherr, so der erneuerten Kirche auf dem nahen Frauenberg im heutigen Hengersberg. Das Kloster blühte unter seiner Leitung auf. Dazu war er als Geschichtsschreiber tätig und verfasste die Annales Hermanni, Hermanns Jahrbücher. 1273 trat er krankheitshalber von seinem Amt zurück, seine Gebrechen im Alter ertrug er demütig.

Hermann wurde in der Abteikirche in Niederaltaich, deren Bau er initiiert hatte, bestattet.


Fresko: Hermann gibt Anweisungen zum Bau der neuen Kirche auf dem Frauenberg, in der Kirche auf dem Frauenberg
Fresko: Hermann gibt Anweisungen zum Bau der neuen Kirche auf dem Frauenberg, in der Kirche auf dem Frauenberg

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.08.2020

Quellen:
• Hiltgard L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Reclam, Ditzingen 1984
• http://www.abtei-niederaltaich.de/History.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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