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Ökumenisches Heiligenlexikon

Benediktinerorden


Benediktiner sind Mönche und Nonnen, die die Regel des Benedikt von Nursia befolgen.

Das ersten zwölf Benediktinerklöster wurden im frühen 6. Jahrhundert in der Heiligen Grotte bei Subiaco nahe Rom und deren Umgebung gegründet. Benedikt stiftete nach seiner durch Papst Gregor I. überlieferten Lebensgeschichte - wohl 529 - das berühmte Kloster Montecassino, wo er die Mönchsregel verfasste, durch die das gesamte abendländische Klosterleben organisiert und wiederbelebt wurde; in ihr fließen Traditionen aus Ost und West zusammen. Gemessen an den Normen der Zeit forderte die Benediktinerregel keine besonders ausgeprägte Strenge und Askese. Der Jahreszeit sowie den begangenen Feierlichkeiten entsprechend wurde den Benediktinern eine Periode von vier bis acht Stunden täglich für Gebete und von sieben bis acht Stunden für den Schlaf eingeräumt. Die restliche Zeit wurde zu gleichen Teilen auf die Arbeit - gewöhnlich Gartenarbeit - und auf religiöse Lektüre und Studien verwendet. Dieses ora et labora, bete und arbeite bedeutete auch eine spirituelle Aufwertung der Arbeit in einer Zeit, wo Arbeit weithin als etwas Untermenschliches, für Sklaven und arme Leute Reserviertes bedeutete. Gegen das damals verbreitete Wandermönchtum richtete sich die Forderung nach Beständigkeit, auch in der Frage des Wohnortes. Dem Abt wurden patriarchische Vollmachten über die Gemeinschaft übertragen, wobei er selbst der Regel unterstand und wichtige Entscheidungen mit den Mitgliedern der Gemeinschaft beraten musste. Ziel ist, dass in allem Gott verherrlicht werde.

Zu Lebzeiten Benedikts verbreiteten seine Schüler seine Lehre in den Ländern Mittel- und Westeuropas. Als das Kloster Montecassino 577 durch die Langobarden zerstört wurde, flüchteten die Mönche nach Rom, von wo aus sich der Orden ausbreitete. Bonifatius führte die Beneditinerregel als Kontrapunkt gegen die iroschottischen Wandermönche ein. Auf der SynodeSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. in Aachen 817 wurde die Regel durch Benedikt von Aniane und Karl dem Großen für verbindlich erklärt. Im 10. Jahrhundert bewirkten die Reformen von ClunyDie Reformen von Cluny gingen im 10. Jahrhundert aus vom Benediktinerkloster Cluny in Burgund. Ziel war die strenge Beachtung der Benediktinerregel und Vertiefung der Frömmigkeit des einzelnen Mönches sowie eine neue Gewissenhaftigkeit bei der Feier des täglichen Gottesdienstes. Die Klosterwirtschaft sollte selbständig zum Erhalt des Klosters dienen können und die Klöster aus dem Herrschaftsanspruch der weltlichen Herren aber auch der Bischöfe herausgenommen und direkt dem Schutz des Papstes unterstellt werden., jene von GorzeDie Reformen von Gorze gingen im 10. Jahrhundert aus vom Benediktinerkloster Gorze in Lothringen. Sie standen im Gegensatz zur den Reformen von Cluny; ihr Ziel war ein Mönchtum unter weltlicher Herrschaft, befreit von der Einflussnahme der örtlichen Bischöfe. Die Reformen von Gorze kamen v. a. in Lothringen zum Tragen; entsprechende Reformen in Deutschland gingen aus vom reformierten Kloster St. Maximin in Trier. und schließlich die aus HirsauDie Reformen von Hirsau gingen im 11./12. Jahrhundert aus vom Benediktinerkloster Hirsau im Schwarzwald. Sie nahmen die Reformen von Cluny auf, ohne aber deren Orientierung auf das zentrale Mutterkloster zu übernehmen. Das Ziel der von Abt Wilhelm verfassten „Consuetudines Hirsaugienses” war die strenge Lebensweise der Mönche wie in Cluny im Hinlick auf Tagesablauf und Liturgie sowie die Organisation der Klostergemeinschaft. Die Rechte der Bischöfe und Vögte wurden - entgegen den ursprünglichen Zielen - nicht eingeschränkt. neuen Aufschwung. Im 11./12. Jahrhundert kam es zu Zweiggründungen, es entstanden die Kamaldulenser durch Romuald, der Vallombrosanerorden und die == Olivetaner des Bernhard Tolomei, schließlich der Zisterzienserorden.

Johann Jakob und Franz Anton Zeiller: Benedikt als wie von der Sonne Erleuchteter, umgeben von Heiligen seines Ordens, darunter Scholastika, Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn, Elisabeth von Schönau, Walburga, Odilia vom Elsass, Placidus von Subiaco, Leander von Sevilla, Lanfranc von Canterbury, Anselm von Canterbury, Ildefons von Toledo, Beda „Venerabilis”, Hermann der Lahme, Magnus von Füssen, Leonhard von Noblat, Wolfgang von Regensburg, Korbinian von Freising, Meinrad von Einsiedeln, Gallus, Bonifatius, Coelestin V., Bernhard von Clairvaux, Rupert von Salzburg, Burkard von Würzburg, Leo III., Gregor „der Große” und Bonifatius IV., 1760, in der Klosterkirche</a> in Ottobeuren
Johann Jakob und Franz Anton Zeiller: Benedikt als wie von der Sonne Erleuchteter, umgeben von Heiligen seines Ordens, darunter Scholastika, Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn, Elisabeth von Schönau, Walburga, Odilia vom Elsass, Placidus von Subiaco, Leander von Sevilla, Lanfranc von Canterbury, Anselm von Canterbury, Ildefons von Toledo, Beda „Venerabilis”, Hermann der Lahme, Magnus von Füssen, Leonhard von Noblat, Wolfgang von Regensburg, Korbinian von Freising, Meinrad von Einsiedeln, Gallus, Bonifatius, Coelestin V., Bernhard von Clairvaux, Rupert von Salzburg, Burkard von Würzburg, Leo III., Gregor „der Große” und Bonifatius IV., 1760, in der Klosterkirche in Ottobeuren

Ihre eindeutige Vorrangstellung verloren die Benediktinerorden mit der Durchsetzung des augustinischen Kanons im 11. Jahrhundert und der Gründung der Bettelorden im 13. Jahrhundert. Nachdem das Konzil von Trient 1563 zur Stärkung des monastischen Lebens beschloss, dass die Klöster, die nach einer bestimmten Regel leben, sich zu Kongregationen zusammenschließen sollten, wurden auch für die Benediktiner solche Zusammenschlüsse vollzogen. Der Benediktinerorden als einheitliche Größe wurde aber erst 1893 von Papst Leo XIII. ins Leben gerufen.

Gregor I. war der fünfte von 50 Benediktinern, die den Papststuhl bestiegen. Die bedeutendsten unter diesen waren Leo IV., Gregor VII., Pius VII. und Gregor XVI. Im 14. Jahrhundert gehörten dem Orden 37.000 Mitglieder an, im 15. Jahrhundert nur noch knapp halb so viele, zur Reformationszeit zählte die Ordensfamilie gerade noch 5000 Mitglieder. Viele Klöster wurden durch den Josephismus, in der französischen Revolution und nach der Säkularisation um 1800 geschlossen; Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts gab es wieder zahlreiche Neugründungen.

Benediktiner tragen schwarze, gegürtete Tunika, schwarzes Skapulier mit Kapuze und schwarze Flocke. Die Mitgliedszahlen stiegen wieder an, der Orden umfasste im Jahr 2005 etwa 11.000 Männer und 25.000 Frauen. In Deutschland stehen die Benediktiner weiter an erster Stelle: in 37 Niederlassungen von 28 rechtlich selbständigen Abteien und Prioraten lebten 1998 insgesamt 957 Mitglieder.

Heilige und Selige Benediktiner:

Aaron von Krakau
Abbo von Fleury
• Abel Ángel Palazuelos Maruri und weitere 17 + 8 + 12 Märtyrer des Spanischen Bürgerkrieges
Abel von Reims
Acharius von Noyon
Adrehildis
Adalbero von Augsburg
Adalbero von Disentis
Adalbert von Magdeburg
Adalbert von Oberalteich
Adalbert von Prag
Adalgar von Bremen-Hamburg
Adalgott von Disentis
Adalhard von Corbie
Adalsind
Adegrinus
Adelbert von Schönberg
Adelelmus
Adelheid von Vilich
Adelhelm I. von Engelberg
Adelindis von Buchau
Adeodatus (II.)
Ado von Vienne
Ælfrik von Canterbury
Aemilianus von Cogolla
Æthelflaeda von Romsey
Æthelwold von Winchester
Aganus von Airola
Agatho
Aibert
Aigulf von Lérins
Alban Roe
Alberich von Cîteaux
Alberich I. von Utrecht
Albert von Gladbach
Albert von Pontida
Albertin von Fonte Avellana
Alburga von Wilton
Aldemar von Capua
Aldhelm von Sherborne
Alferius von La Cava
Alkuin
Alram I. von Kremsmünster
Alruna von Cham
Altfrid von Hildesheim
Alwin
Amalberga von Susteren
Amalberga von Maubeuge
Amatus von Sitten
Ambrosius Augustinus Chevreux
Ambrosius Autpertus
Ambrosius Barlow
Amor von Amorbach
Anastasius von Cluny
Anastasius von Ungarn
Andreas (Zoërard)
Andreas der Schotte
Andreas von Strumi
Angelus Sinisius
Angilibert von St-Riquier
Ansbald von Prüm
Ansbert von Rouen
Ansegisus
Anselm von Canterbury
Anselm II. von Lucca
Anselm von Nonantula
Ansoalda
Answer von Ratzeburg
Antimus
Antoninus Catelli, „der Abt”
Antonius Fatati
Antonius und Merulus und Johannes
Apollinaris von Montecassino
Arbeo von Freising
Arnulf von Soissons
Attala von Taormina
Attila von Zamora
Atto von Pistoia
Augustinus von Canterbury
Aurelia von Regensburg
Avia Marschner
Baltram
Bardo von Mainz
Bernhard von Vienne
Basilissa von Oeren
Bavo von Gent
Beatrix I. von Este
Beatrix II. von Este
Beda „Venerabilis”
Benedikt Biscop Baducing
Benedikt Hieronymus Feijóo y Montenegro
Benedikt von Aniane
Benedikt von Nursia und Scholastika
Benedikta von Susteren
Berengar von Formbach
Bermund
Bernarius
Bernhard Tolomei
Bernhard von Messina
Bernhard von Tiron
Berno von Cluny
Bernold von Ottobeuren
Berthold von Garsten
Berthold von Weingarten
Bertram von St-Quentin
Bertrand von Grandselve
Bertulf von Bobbio
Bertwald (Brihtwald) von Canterbury
Bilhildis von Altmünster
Boadin
Bonifatius
Bruno von Asti
Bruno von Querfurt
Burchard von Meißen
Burkard von Würzburg
Cadroël
Ceolfrith von Wearmouth
Christian
Christina von Belgien
Clarus von Seligenstadt
Clarus von Vienne
Clemens von Siracusa
Columba Marmion
Constabilis von La Cava
Conwoïon „der Große”
Cuthberga
Cuthbert von Lindisfarne
David von Västerås
Degenhard
Deochar
• (Deusdedit I.)
Deusdedit von Montecassino
Diemut von Wessobrunn
Dietmar von Prag
Dietrich von Kremsmünster
Theoderich I. von Metz
Theoderich II. von Orléans
Dominikus von Sora
Dominikus von Silos
Druthmar von Corvey
Dunstan von Canterbury
Eberhard von Einsiedeln
Eberhard von Nellenburg
Eberhard I. von Salzburg
Eckard von Huysburg
Edburga von Minster
Eddo
Edith von Wilton
Edmar
Edmund Pontiller
Egbert von Münsterschwarzach
Egilhard
Egino von Augsburg
Ekkehard von Oldenburg
Eldrad von Novalesa
Eleonore von England
Elisabeth von Schönau
Ellinger von Tegernsee
Engelbert von Admont
Engelmund
Erembert I. von Kremsmünster
Erembert von Toulouse
Ermenburga von Minster und Mildred von Minster
Erenfrid von Lothringen
Erentrudis von Salzburg
Erkonwald
Ermin von Lobbes
Erminold von Prüfening
Ernst von Neresheim
Ernst von Zwiefalten
Erpho von Siegburg
Esso von Beinwil
Ethelburga von Faremoutiers
Ethelwold
Etto
Eucherius von Orléans
Euphemia Giustiniani
Eusebius von Rankweil
Faro von Meaux
Faustus
Felix von Fritzlar
Findanus von Rheinau
Franca Visalta
Fredegand von Kerkedor
Friedrich von Hirsau
Friedrich von Saint-Vanne
Frodobert von Moûtier-la-Celle
Frodulph
Froilán von León
Frowin von Engelberg
Fulcran von Lodève
Fulrad von St-Denis
Galla von Rom
Gamelbertus von Michaelsbuch
Gaufrid von Chartres
Gebhard II. von Konstanz
Gelasius II.
Gerald von Aurillac
Gerald von Braga
Gerald von Mayo
Gerald von Ostia
Gerburg von Gandersheim
Gerfrid von St-Maur
Gerhard Sagredo
Gerhard
Gerhard von Brogne
Gerhard von Kremsmünster
Gerhard von Sauve-Majeure
Gerwich
Gerwin von Oudenburg
Gerwin von Saint-Riquier
Gilbert von Maria Laach
Gisela von Ungarn
Godehard von Hildesheim
Gordianus
Goswin von Anchin
Gottfried von Amiens
Gregor „der Große”
Gregor Sorger
Gregor VII.
Gregor von Burtscheid
Gregor von Einsiedeln
Guarinus von Sitten
Guido von Pomposa
Gumbert von Ansbach
Gunhild von Biblisheim
Gunther von Thüringen
Gunthild von Ohrdruf
Haberilla von Mehrerau
Hadelin von Celles
Hadeloga von Kitzingen
Hadwiga von Herford
Haimo von Halberstadt
Hanno von Worms
Hathumoda von Brunshausen
Hedda von Winchester
Heilika von Niedernburg
Heinrich von Blois
Heinrich von Grünenwörth
Hemma von Gurk
Herfrid
Herkumbert von Minden
Herlind von Aldeneyk
Herluin von Le Bec
Hermann der Lahme
Hermann von Niederaltaich und Otto von Niederaltaich
Hermann von Niederaltaich
Herulf (Hariolf) von Langres
Hieronymus von Paterno
Hilda von Salzburg
Hilda von Whitby
Hildegard von Bingen
Hildegrim von Châlons-sur-Marne
Honoratus von Fondi
Hrabanus Maurus
Hugo Faringdon
Hugo I. von Cluny „der Große”
Hugolinus von Gualdo Cattaneo
Humbelina von Jully-sur-Sarce
Hunfried von Thérouanne
Hungerus Frisus
Ida von Toggenburg
Ida von Köln
Ildefons (Alfred Alois) Schuster
Irmgard von Chiemsee
Irmina von Oeren
Irmtrud von Millendonk
Ithamar von Rochester
Joachim Tabernitz
Johanna Maria Bonomo
Johannes Gualbertus
Johannes Sordi
Johannes von Beverley
Johannes von Matera
Johannes von Messina
Johannes von Parma
Johannes von Vandières
John Beche
John Roberts =>Vierzig Märtyrer von England
Jolanda von Aywières
Jordan Forzaté
Jordan von Pulsano
Josef Benedikt Dusmet
Joseph von Freising
Justina Francucci Bezzoli
Jutta von Sponheim
Karl Borromäus
Konrad II. Bosinlother
Konrad von Ottobeuren
Konrad von Seldenbüren
Kunigunde von Luxemburg
Konrad von Regensburg
Lambert von Lyon
Landfried
Lanfranc von Canterbury
Laurentius von Canterbury
Lazarus von Bethanien und Maria von Bethanien und Martha von Bethanien
Leander von Sevilla
Leo (Leone) Bembo
Leo von Catania
Leo von Saint-Bertin
Leufred von Évreux
Lidanus von Antena
Lioba von Tauberbischofsheim
Ludger von Münster
Liutwin von Trier
Lothar I.
Ludolf von Corvey
Ludwig von Blois
Luitfried von Muri
Luitgard von Tongern
Lukas Etlin
Lullus von Ilmmünster
Lullus von Mainz
Maccallin
Mafalda von Portugal
Majolus von Cluny
Mangoldus von Isny
Margarete von Hohenfels
Margarita von Bayern
Maria Adeodata Pisani
Maria Tomasi
Maria Fortunata Viti
Marinus von La Cava
Markulf von Nanteuil
Markus Backworth
Martin von Tours
Matthäus von Albano
Maurus II. von Cesena
Maurus von Fünfkirchen
Maurus von Subiaco
Maurus Xaverius (Florian Johann Friedrich) Herbst
Medericus
Meingold von Würzburg
Meingoz von Weingarten
Meinrad von Einsiedeln
Mellitus von London
Merbod von Bregenz
Milada von Prag
Modesta von Trier
Morandus
Nidgar von Augsburg
Nikolaus Giustiniani
Nikolosa Bursa
Nithard von Corbie
Notker Balbulus, „der Stammler”
Notker Labeo
Odilo von Cluny
Odilo von Stablo
Odo I. von Beauvais
Odo von Cambrai
Odo von Cluny
Odulf von Utrecht
Opportuna von Séez
Otmar von St. Gallen
Ottokar vom Tegernsee
Paganus von Sizilien
Palumbus von Subiaco
Patto
Paul von Moll
Paulina von Paulinzelle
Paulinus von York
Paulus der Diakon
Petrus Damiani
Petrus I. Orseolo
Petrus Venerabilis
Petrus von Anagni
Petrus I. von La Cava
Petrus II. von La Cava
Petrus von Osma
Petrus Werhun
Pia von Quedlinburg
Pirmin
Placidus Riccardi
Placidus von Subiaco
Plektrudis von Köln
Prokopius von Sázava
Radbod von Utrecht
Radulf von Bourges
Ragenfredis
Ramwold von Regensburg
Rasso von Andechs
Ratmund von Niederaltaich
Reginbald von Speyer
Reginhard von Reinhausen
Reginhard von Siegburg
Reginlind von Schwaben
Reinhold von Köln
Remaclus von Stablo
Richard von Saint Vanne
Richildis von Hohenwart
Richmirus
Rigobert von Reims
Rimbert von Bremen-Hamburg
Robert von Molesme
Robert von La Chaise-Dieu
Robert von Newminster
Roland von Hasnon
Romarich von Remiremont
Romuald von Camaldoli
Roswitha von Liesborn
Rudesindus von Dumio und Ilduara Eriz
Rudolf „der Schweiger”
Rupert von Deutz
Rupert von Ottobeuren
Rupert von Salzburg
Secundus von Trient
Seraphina „Cajetana”
Serlo von Savigny
Sigfrid
Sighild von Auchy
Siglind von Troclar
Silvester Gozzolini
Simpert von Augsburg (?)
Sintram
Sperandea von Cingoli
Stephan
Stephan Harding
Stephan von Hälsingland
Sturmius von Fulda
Suitbert von Kaiserswerth
Susanne Agatha de Loye => Märtyrerinnen von Orange
Telchildis von Jouarre
Thekla von Kitzingen
Theobert von Tholey
Theodechild (Diethild) von Sens
Theodulf von Lobbes
Theresia Eustochium Verzeri
Thetwif von Minden
Thiemo von Salzburg
Thiento von Wessobrunn
Thietland von Einsiedeln
Thomas Becket
Totto von Ottobeuren
Ulrich von Einsiedeln und Kuno (Cono) => Gerold von Großwalsertal
Udiskalk
Ulrich von Zell
Unni von Bremen-Hamburg
Urban II.
Urban V.
Ursicin von Disentis
Ursmar von Lobbes
Usuard
Utto von Metten
Victor III.
Victorius von Aquitanien
Vigianus von Arbroath
Vitalis von Savigny
Viviana von Brüssel
Volkmar
Wala von Corbie
Walburga und Willibald von Eichstätt und Wunibald von Heidenheim
Walderich von Murrhardt
Walter von Mondsee
Walter von Rebais
Wandregisil von Fontenelle
Werner von Ellerbach
Wigbert von Fritzlar
Wilfrid von York
Wilhelm von Aquitanien
Wilhelm von Dijon
Wilhelm von Hirsau
Wilhelm von Maniace
Wilhelm von Saint-Thierry
Wiltrud von Bergen
Wiltrud von Hohenwart
Wirnto von Formbach
Wolfgang von Regensburg
Wolfhelm von Brauweiler
Wolfhold von Admont
Wulfhilda von Barking
Wulfhilda von Wessobrunn
Ysarnus von St-Victor
Zosimus von Syrakus

Catholic Encyclopedia

  Für die deutschsprachigen Benediktiner hat die Salzburger Äbtekonferenz eine gemeinsame Homepage. Auch mehrere Klöster haben ihre eigene Homepage; einen guten Einstieg mit links zu den anderen Klöstern bietet die Benediktinerabtei Ettal; dort gibt es auch die komplette Benediktiner-Regel auf Deutsch.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 26.02.2018
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Joachim Schäfer: Artikel
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Quellen:
• Martin Bräuer: Benediktinerorden (OSB). In: Materialdienst des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim, 3/2010