Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Theresia Eustochium Verzeri

italienischer Name: Teresa Eustochio Verzeri
italienischer Taufname: Ignatia

Gedenktag katholisch: 3. März
gebotener Gedenktag im Bistum Brescia: 27. Oktober
nicht gebotener Gedenktag bei den Somaskern: 27. Oktober

Name bedeutet: T: von der Insel Thera (der heutigen Insel Santorin) stammend (griech.)
E: die wohl Geratene (griech.)

Ordensgründerin
* 31. Juli 1801 in Bergamo in Italien
† 1. März 1852 in Brescia in Italien


Andachtsbild des Vatikan zur Heiligsprechung
Andachtsbild des Vatikan zur Heiligsprechung

Ignatia Verzeri trat in jungen Jahren ins Benediktinerinnenkloster San Grata ein und nahm den Ordensnamen Teresia Eustochio an. Drei Mal verließ sie den Orden auch wieder, kehrte aber jedes Mal ins Kloster zurück. Sie litt unter Epilepsie und unter schweren Depressionen. Im Alter von 29 Jahren gründete sie in Bergamo die Töchter des heiligsten Herzens Jesu, die Verzeri-Schwestern, zur Erziehung von Mädchen. Trotz vieler Schwierigkeiten konnte Teresia Eustochio die Arbeit ihres Ordens durchhalten.

Kanonisation: Teresia Eustochio Verzeri wurde am 27. Oktober 1946 durch Papst Pius XII. selig- und am 10. Juni 2001 durch Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Theresia Eustochium Verzeri

Wikipedia: Artikel über Theresia Eustochium Verzeri

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Bertha von Val d Or
Joseph Tuan Van Tran
Aaron


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.10.2018

Quellen:

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.