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Ökumenisches Heiligenlexikon

Gerwin von Oudenburg

auch: Gervin, Gervais

Gedenktag katholisch: 17. April

Name bedeutet: der Freund des Speeres (althochdt.)

Einsiedler, Abt in Oudenburg
* in Flandern in Belgien
† 17. April 1107 (oder 1117) im Wald von Kosfort in Belgien


Gerwin pilgerte zwei Mal ins Heilige Land und nach Rom. Dann wurde er Benediktinermönch im Kloster Saint-Winoc in Bergues. Bald schon verließ er das Kloster und führte ein strenges Leben als Einsiedler an verschiedenen Orten, so in Corbie und in der Nähe des Klosters Oudenburg bei Oostende, dessen Mönche ihn 1095 zu ihrem zweiten Abt wählten. 1105 trat er zurück und lebte wieder als Einsiedler.

Sein Nachfolger als Abt in Oudenburg verfasste seine Lebensgeschiche, die aber nicht erhalten ist.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 14.11.2014

Quellen:
• P. Ezechiel Britschgi: Name verpflichtet. Christiana, Stein am Rhein, 1985
• Friedrich-Wilhelm Bautz. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. II, Hamm 1990
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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