Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Silvester Gozzolini

auch: Guzzolini
italienischer Vorname: Silvestro


Wandbild im Kloster in Montefano bei Fabriano
Wandbild im Kloster Montefano bei Fabriano

Silvester Gozzolini studierte Jura, dann Theologie und wurde Kanoniker in Osimo. Als er etwa 50 Jahre alt war, starb sein Freund; er war so erschüttert, dass er beschloss, Einsiedler zu werden. Er lebte ab 1227 zunächst in der Höhle Grottafucile bei Serra San Quirico unweit Osimo, wo sich ihm bald einige Schüler anschlossen. Wohl 1231 gründete er dann auf dem Monte Fano bei Fabriano ein heute nach ihm benanntes Kloster nach der Regel der Benediktiner, die Silvester im Geist der Einsiedler und eines Bettelordens interpretierte. Bis zu seinem Tod waren schon zwölf Klöster mit 120 Mönchen entstanden.

Hieraus entstand die Kongregation der Silvestriner, die 1248 von Papst Innozenz IV. anerkannt wurde. Silvesters Lebensgeschichte verfasste 1274 bis 1282 Andrea di Giacomo von Fabriano.

Kanonisation: Silvester Gozzolini wurde 1598 heiliggesprochen.

Bilder aus dem Kloster Monte Fano


Catholic Encyclopedia

  Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Silvester Gozzolini

Wikipedia: Artikel über Silvester Gozzolini

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Antonius Meskhos
Bona von Pisa
Lukas Jüngere


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.09.2015

Quellen:

• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 9. Herder, Freiburg im Breisgau 2000

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.