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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maurus II. von Cesena

italienischer Name: Mauro

Gedenktag katholisch: 21. November
Übertragung der Gebeine: 20. Januar

Name bedeutet: der Maure = Afrikaner (Mohr) (latein.)

Mönch, Bischof von Cesena
† 21. November 946 in Cesena in Italien


Ex voto, 15. Jahrhundert
Ex votoMit Ex voto (lateinisch: „aufgrund eines Gelübdes”) oder Votivtafel bezeichnet man Tafeln, die nach erfolgreicher Hilfe zur Erfüllung eines Gelübdes an den Ort der Gnade gebracht und dort ausgestellt werden, oft mit Darstellung der abgewendeten Notsituation., 15. Jahrhundert

Der Benediktinermönch Maurus wurde 926 Bischof von Cesena. Er lebte asketisch, zog sich oft auf einen nahen Berg in die Einsamkeit zurück und baute dort eine Kirche; zudem wurde er durch Wunder bekannt.

Maurus wurde in seiner Kirche auf dem Berg bestattet, die zum Wallfahrtsort mit vielen Krankenheilungen wurde. Bald schon entstand dann dort das Kloster Santa Maria del Monte. Seine Lebensgeschichte verfasste Petrus Damiani als Lobrede, die Maurus' Askese pries. Das Grabmal im Kloster stammt aus dem Jahr 1340. 1411 wurden die Gebeine in den Dom nach Cesena übertragen.

Patron von Cesena





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.01.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875
• https://it.wikipedia.org/wiki/Mauro_di_Cesena

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.