Ökumenisches Heiligenlexikon

Opportuna von Séez

Gedenktag katholisch: 22. April

Name bedeutet: die Geschickte/Gewandte (latein.)

Äbtissin in Monateriolum
* um 700 bei Argentan in Frankreich
22. April um 770 in Montreuil-au-Houlme bei Almenèches in Frankreich


Opportuna, aus der Adelsfamilie der Robertiner stammend, die Schwester von Bischof Chrodegang von Séez, war Benediktinerin und wurde Äbtissin des Klosters Monateriolum im heutigen Montreuil-au-Houlme bei Almenèches. Dort bestattete sie ihren ermorderten Bruder. Am Ende ihres Lebens erlebte sie eine Erscheinung der Maria, wurde von ihr umarmt und starb.

Reliquien lagen in Argentan, und Séez - dem heutigen Sées in der Normandie, vor den Normannen wurden sie nach Moussy - dem heutigen Moussy-le-Neuf -, Paris und Senlis in Sicherheit gebracht, einige kamen später nach Cluny. 886 verfasste Bischof Hadelin von Séez ihre Lebensgeschichte. Ihr Kult war besonders im Mittelalter weit verbreitet.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 12.08.2020

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 7., Herder, Freiburg im Breisgau 1998
• Robert Ernst: Lexikon der Marienerscheinungen, 5. Aufl. Anton-Ruhland-Verlag Altötting 1989

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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