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Ökumenisches Heiligenlexikon

Attila von Zamora

spanischer Name: Atilano

auch: Attilanus, Atilanus

Gedenktag katholisch: 5. Oktober
Hochfest in der Stadt Tarragona, gebotener Gedentag im übrigen Bistum Tarazona
Fest im Bistum Zamora

Name bedeutet: der Väterliche (gotisch)

erster Bischof von Zamora
* in Tarragona in Spanien
† nach 916 in Zamora in Spanien


Kapelle Ermita del Cristo de la Sangre nahe Foios
Kapelle Ermita del Cristo de la Sangre nahe Foios

Attila war Benediktinermönch in einem Kloster nahe Foios bei Valencia - an der Stelle der heutigen Kapelle Ermita del Cristo de la Sangre und wohl auch in Sahagún. Zusammen mit Froilán von León gründete er mit Hilfe von König Alfons III. von Asturien das Klöster Moreruela de Tábara bei Lugo. 900 verordnete ihm der König das Amt des Bischofs von Zamora.

Attila wurde in der Kirche San Pedro de la Nave in Campillo bei Zamora bestattet, heute ist sein Grab in der Kirche San Pedro y San Ildefonso in Zamora.

Kanonisation: Attila wurde 1095 durch Papst Urban II. heiliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.05.2016

Quellen:

• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.