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Ökumenisches Heiligenlexikon

Hildegard von Bingen

Gedenktag katholisch: 17. September
nicht gebotener Gedenktag
gebotener Gedenktag im Bistum Berlin und im Bistum Limburg
Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet, Diözesankalender Speyer, Mainz, Trier, Limburg und Solesmes
Gedenktag III. Klasse      Im alten Messbuch entspricht die III. Klasse einem gebotenen Gedenktag. Grundsätzlich werden offiziell alle Klassen als „Feste” bezeichnet, da der Rang ja nicht durch das Wort „Fest”, sondern durch die Klasse gekennzeichnet wird.
Die Feste III. Klasse sind außerhalb der geprägten Zeiten (Advent, Weihnachtsoktav, Fastenzeit, Osteroktav) immer zu feiern, wenn sie nicht von einem Fest I. oder II. Klasse verdrängt werden. Innerhalb der geprägten Zeiten können sie in der Regel nur kommemoriert, aber nicht gefeiert werden.

Gedenktag evangelisch: 17. September

Gedenktag anglikanisch: 17. September

Name bedeutet: die kämpferisch Schützende (althochdt.)

Klostergründerin, Äbtissin bei Bingen, Mystikerin
* um 1098 in Bermersheim in Rheinland-Pfalz
† 17. September 1179 auf dem Rupertsberg bei Bingen in Rheinland-Pfalz


Hildegard wurde als zehnte Tochter des rheinfränkischen Edelfreien Hildebert von Bermersheim-Alzey und seiner Frau Mechthild geboren. Schon als kränkliches Kind hatte sie Visionen; sie behielt diese prophetische Gabe, Vorauszusehen und Gegenwärtiges im Blick auf die Zukunft richtig zu deuten, ihr Leben lang. Hildegard wurde ab ihrem achten Lebensjahr bei ihrer Verwandten Jutta von Sponheim in deren Klause erzogen, aus der dann das Benediktinerinnenkloster Disibodenberg wuchs. Auch hier war Hildegard immer wieder krank, kaum fähig zum Gehen, oft auch durch Sehbehinderungen eingeschränkt. Nach Juttas Tod 1136 wurde Hildegard deren Nachfolgerin als Priorin, entschied aber, 1147/48 ihr eigenes Kloster über dem Grab von Rupert von Bingen zu gründen.

Hildegard zog 1151 mit 18 Schwestern in dieses heute nicht mehr vorhandene Kloster auf die Rupertsberg genannte Anhöhe bei Bingen und war die Äbtissin. Männer und Frauen aller Stände des Volkes suchten sie in ihrem Kloster auf oder baten schriftlich um ihren Rat; mit Kaiser Friedrich Barbarossa führte sie einen ausführlichen Briefwechsel. Da sie selbst nicht perfekt Lateinisch konnte, diktierte sie alle ihre Schriften. 1165 gründete sie das heute noch bestehende Tochterkloster Eibingen bei Rüdesheim.

Im Vorwort zu Scivias schrieb Hildegard:

Im Jahre 1141 der Menschwerdung Jesu Christi, als ich zweiundvierzig Jahre und sieben Monate alt war, sah ich ein überaus stark funkelndes Licht aus dem geöffneten Himmel kommen. Es durchströmte mein Gehirn, mein Herz und meine Brust ganz und gar, gleich einer Flamme, die jedoch nicht brennt, sondern erwärmt. Es erglühte mich so, wie die Sonne einen Gegenstand erwärmt, auf den sie ihre Strahlen ergießt. Und plötzlich hatte ich die Einsicht in den Sinn und die Auslegung des Psalters, des Evangeliums und der anderen Schriften des Alten und Neuen Testamentes.

Man nannte die wohl größte Mystikerin Deutschlands ehrfurchtsvoll Tischgenossin Gottes. Hildegard war Künstlerin und Wissenschaftlerin, Mystikerin und Ärztin, Dichterin und politisch engagiert, dennoch von zartem und gebrechlichem Wesen und dies in einer von Männern dominierten Welt. Ihre Regeln für eine gesunde Lebensführung klammerten auch die Sexualität nicht aus, ihre Gedanken zur Rolle der Frau waren mutig und richtungsweisend. Unter dem ständigen Druck der über sie kommenden Gesichte begann Hildegard 1141, ihre Visionen schriftlich festhalten zu lassen; dabei half ihr der Mönch Volmar, der sie schon bei ihrer Ausbildung im Kloster als Magister begleitet hatte. Sie wurde darin von Bernhard von Clairvaux unterstützt; er erreichte bei Papst Eugen III. die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Schriften, als dieser 1148 auf der SynodeSynode (altgriech. für „Zusammenkunft”) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden „Konzil” und „Synode” synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. von Trier weilte, auf der Teile von Hildegards Scivias Wege (Gottes) verlesen wurden.

Kloster Rupertsberg bei Bingen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges
Kloster Rupertsberg bei Bingen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Hildegard predigte auch auf dem Marktplatz in Trier und öffentlich auf vier Reisen, sie beriet Kaiser Barbarossa in Ingelheim am Rhein, ritt noch in hohem Alter ins Kloster nach Maulbronn und ins Kloster Zwiefalten, von innerem Licht beauftragt, ihre himmlische Belehrung mitzuteilen. Nach Aufstellung des dritten Gegenpapstes, Callistus III., durch Kaiser Barbarossa bezog Hildegard in einem Brief an ihn eindeutig Stellung, bekannte sich zu Papst Alexander III. und schrieb freimutig: Gib acht, dass der höchste König dich nicht zu Boden streckt!

Kraftvoll protestiert hat Hildegard auch gegen Bischöfe und Papst, wie Papst Benedikt XVI. 2006 in einem Fernsehinterview lobte: Sie hatte einen exkommunizierten Edelmann, der sich aber mit der Kirche wieder ausgesöhnt hatte, auf dem Klosterfriedhof Rupertsberg bei Bingen in geweihter Erde begraben; der Bischof von Mainz verlangte, dass er ausgegraben und auf den Schandacker geworfen werde. Hildegard aber schrieb ihm, dass sie seiner Aufforderung nicht nachkommen werde, denn die Gerechtigkeit stehe über dem Gehorsam. Darauf verhängte der Bischof das Interdikt, wonach keine Sakramente mehr gespendet werden dürfen, sodass ihr ganze Kloster von jeder sakramentalen Handlung ausgeschlossen war; Hildegard blieb dennoch bis zu ihrem Tod dem Grundsatz treu, denn es brannte in ihrer Brust eine Liebe, die keinen Menschen ausschloss, so Hildegards Biograf, der Mönch Gottfried Theoderich.

Ihr erstes, 1141 bis 1147 verfasstes visionäres Werk Liber Scivias Domini, Wisse die Wege Gottes, schrieb Hildegard zusammen mit Propst Volmar von Disibodenberg, den sie symmista, Miteingeweihten, nannte. Das schwer verständliche Buch ist durchweg prophetisch und mahnend in der Art von Ezechiel und der Offenbarung des Johannes. Hildegard schlägt einen großen heilsgeschichtlichen Bogen von der Schöpfung der Welt und des Menschen über das Werden und Sein der Kirche bis zur Erlösung und Vollendung am Ende der Zeiten. Die ewige Geschichte von Gott und Mensch, von Abkehr und Hinwendung des Menschen zu seinem Schöpfer, wird in immer neuen Bildern anschaulich gemacht. Das ihr oft zugeschriebene Zitat Werde was du bist - Mensch, werde Mensch stammt zwar nicht von Hildegard, charakterisiert aber ihre Denkweise.

Hildegrad diktiert, Buchmalerei, Bild im Klostermuseum in Hirsau
Hildegrad diktiert, Buchmalerei, Bild im Klostermuseum in Hirsau

Die heilige Gottheit kann keiner je begreifen, nicht einmal berühren mit seinem Verstand, so hoch er ihn auch emporrecken mag. Gott ist höher als alles, schrieb sie knapp hundert Jahre, bevor Thomas von Aquin genau dies in unübertroffener Meisterschaft versuchte - bis auch er nach einer mystischen Erfahrung ein Jahr vor seinem Tod dieses Bemühen einstellte. Das Geheimnis des Geistes Gottes ist für Hildegard aber in der Schöpfung erfahrbar: Alles durchdringst Du, die Höhen, die Tiefen, jeglichen Abgrund. Das Obere begenet dem Unteren, der Schöpfer in der Schöpfung, in jedem Menschen, jedem Tier, jeder Pflanze, jedem Stein lässt er sich lesen, Belebtes und Unbelebte klingen zusammen in einer großen Symphonia. Die Erde ist nicht die endgültige Heimat des Menschen, aber sie ist viel mehr als wertlose Hülle.

Das Grundübel des Menschen besteht für Hildegard darin, dass er - mit dem schwarzen Engel - immer nur Ich und Ich sagt und sich anmaßend selbst das Gesetz gibt, so als ob er sein eigener Gott sei. Die Lösung sei, sich selbst zu verlassen, die eigene Unordnung - dann erst den Leib - zu kurieren durch Reue: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel. Das heißt: gegen das himmlische Kunstwerk, das ich selbst bin. Der einzige, der wirklich den Namen Arzt verdiene, Christus, vermittelt die Einsicht und öffnet den Weg zum Vater.

Hildegard war auch als Dramaturgin, Dichterin und Komponistin, verfasste Texte und Melodien zu 77 Liedern und das Singspiel Ordo virtutum, Spiel der Kräfte, in dem sie den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse in 35 dramatischen Dialogen zur Darstellung bringt. Musik war für Hildegard eine besondere Gabe Gottes zur Unterstützung des Heilsweges des Menschen; das Prinzip der von Gott geschaffenen Ordnung zeigt sich auch in ihren musikalischen Werken. Theologisch brachte sie dieses Thema in ihrem zweiten großen Hauptwerk, dem Liber vitae meritorum, Buch des verdienstlichen Lebens, verfast 1158 bis 1163, noch einmal zur Sprache. Der Mensch, so Hildegards Grundanliegen, ist frei geschaffen und sein Leben lang in die Entscheidung gestellt, seiner in der Schöpfung grundgelegten Gottesebenbildlichkeit zu entsprechen; als Vorbild enthält das Buch eine malerische Lebensbeschreibung Christi.

Ihr letztes, 1163 bis 1170 entstandenes Werk war das Liber divinorum operum, Buch der göttlichen Werke, eine Betrachtung der Natur im Licht des Glaubens, ein gewaltiges, den gesamten Kosmos betrachtendes Werk. Hildegard lässt die Welt als Kunstwerk Gottes aufstrahlen; der Mensch erscheint als Mikrokosmos, der in all seinen körperlichen und geistigen Gegebenheiten die Gesetzmäßigkeiten des gesamten (Makro-)Kosmos widerspiegelt. Alles ist aufeinander bezogen, wechselseitig miteinander verbunden und in Gott untrennbar vereint. O Mensch, ruft Hildegard aus, schau dir doch den Menschen richtig an: Der Mensch hat ja Himmel und Erde und die ganze übrige Kreatur schon in sich selber und ist doch eine ganze Gestalt.

Im Herzen des Universums steht für Hildegard der Mensch, das volle Werk des Schöpfers, denn nur der Mensch kann ihn erkennen; aber deshalb steht der Mensch auch vor der Entscheidung: steigt er empor, hebt er die Schöpfung mit sich empor; fällt er, reißt er die Schöpfung mit in den Abgrund. Immer haben wir den Geschmack des Paradiesapfels im Munde - die Lust der Empörung und Selbstzerstörung. Die Freiheit des Menschen führte zur Ursünde, aber Gott wollte freie Menschen: Mit der Macht deiner überaus herrlichen Kraft überwältigst du niemand. Hildegard empfand sehr stark die Auswirkungen des menschlichen Handelns auf die Schöpfung - im Guten wie im Bösen. Von Umweltaktivisten ist sie heute noch gar nicht richtig wahrgenommen.

Gottes liebende Umarmung aller Kreatur erhebt die Schöpfung über das bloß Natürliche hinaus und richtet sie zugleich - auf und zurecht. Wenn der Mensch seine Ichbezogenheit, sein Aufbegehren gegen Gott, beendet, erfährt er sich in freundschaftlicher Verbundenheit mit den anderen Geschöpfen, taucht die Urfreude in ihm auf: die Seligkeit, gewollt zu sein; Hildegard nennt das die fröhliche Wissenschaft: Jedes Geschöpf ist mit einem anderen verbunden, und jedes Wesen wird durch ein anders gehalten. Das anzustrebende Gott ähnlich Werden liegt im Zusammenspiel von Erkennen und Handeln, contemplatio und actio haben gleich gewichtig zu sein.

Miniatur aus dem so genannten Lucca-Codex des 'Liber divinorum operum': blaue Vision, um 1220/1230, Biblioteca Statale in Lucca
Miniatur aus dem so genannten Lucca-Codex des Liber divinorum operum: blaue Vision, um 1220/1230, Biblioteca Statale in Lucca

Der Gedanke der Einheit und Ganzheit ist auch der Schlüssel zu Hildegards natur- und heilkundlichen Schriften. Krankheit ist für sie ein Defizit oder Ungleichgewicht, Gesundheit dagegen das Gleichgewicht der Seele. In ihren Werken Causae et curae, Ursachen und Behandlung, und ihrer Physica, Naturkunde, wird deutlich, dass Heil und Heilung des kranken Menschen allein von der Hinwendung zum Glauben ausgehen kann, denn der Glaube allein bringt gute Werke und eine maßvolle Lebens-Ordnung hervor. In ihren über Jahrzehnte bis zu ihrem Tod geschriebenen Büchern Liber simplicis medicinae und Liber compositae medicinae hat Hildegard 280 Pflanzen und Bäume katalogisiert und nach ihrem Nutzen für Kranke aufgelistet. Der Rupertsberg wurde das Zentrum der Kranken, Hilfe- und Ratsuchenden des ganzen damaligen Rheingaus.

Hildegards seelsorgliche Arbeit galt vor allem dem KlerusEin Kleriker ist in der orthodoxen, katholischen, anglikanischen und altkatholischen Kirche ein geweihter Amtsträger, der eine der drei Stufen des Weihesakraments - Diakon, Priester oder Bischof - empfangen hat. Im Unterschied zu den Klerikern bezeichnet man die anderen Gläubigen als Laien. Angehörige von Ordensgemeinschaften gelten, wenn sie nicht zu Priestern geweiht sind, als Laien und in der Orthodoxie als eigener geistlicher Stand. In den protestantischen Kirchen gibt es keine Unterscheidung von Klerus und Laien., der damals zu verweltlichen drohte. Alle, die ein Vorsteheramt zu verwalten hatten, warnte sie vor Härte und empfahl Barmherzigkeit und Maßhaltung. In Köln sprach sie öffentlich zum Klerus, die Predigt ist erhalten: Ihr seid eine Nacht, die Finsternis ausatmet, und wie ein Volk, das nicht arbeitet. Ihr liegt am Boden und seid kein Halt für die Kirche, sondern ihr flieht in die Höhle eurer Lust. Und wegen eures ekelhaften Reichtums und Geizes sowie anderer Eitelkeiten unterweist ihr eure Untergebenen nicht. Ihr solltet eine Feuersäule sein, den Menschen vorausziehen und sie aufrufen, gute Werke zu tun.

1632 wurde das Kloster Rupertsberg zerstört, Hildegards Reliquien wurden nach Köln, später nach Eibingen gebracht. Theodor Schnitzler nannte sie Deutschlands größte Frau. In neuerer Zeit hat Hildegard besonders mit ihren Vorstellungen von Naturheilkunde und Ernährung wieder große Beachtung gefunden.

Kanonisation: Schon Papst Gregor IX. leitete um 1235 ein Heiligsprechungsverfahren ein, das aber nie zu Ende geführt wurde, weil das Bistum Mainz immer wieder Widerstand leistete; es ging dabei um die damals noch nicht endgültig geklärte Frage, ob der Bischof oder nur der Papst für die Kanonisation zuständig ist. Ein letztes ordentliches Kanonisationsverfahrens unter Papst Innozenz IV. führte auch noch 1244 deshalb zu keinem Ergebnis. Dennoch wurde sie 1584 ins Martyrologium Romanum aufgenommen; allerdings wurde auch oft darauf verwiesen, dass Hildegard nie eine offizielle Heiligsprechung zuteil wurde.
1979 leitete die AG Katholischer Frauenverbände und –gruppen eine neue Initaive ein. Die Deutsche Bischofskonferenz stellte in Rom den Antrag, Hildegard als Kirchenlehrerin anzuerkennen; Voraussetzung dafür ist ab eine offizielle Heiligsprechung. Deshalb wurde wieder eine Prüfung eingeleitet. Am 10. Mai 2012 hat Papst Benedikt XVI. schließlich angeordnet, dass sie ohne förmliches Verfahren in den Heiligenkalender aufgenommen werde; dies ist aber keine Heiligsprechung im üblichen Sinn, denn dazu braucht es einen liturgischen Akt in einem Gottesdienst; Benedikt XVI. hat also eigentlich nur angeordnet, was seit 1584 gilt.
Am 7. Oktober 2012 wurde sie von Papst Benedikt XVI. zur Kirchenlehrerin erhoben.
Patronin der Esperantisten, Sprachforscher und Naturwissenschaftler

Hildegard von Bingen: O Feuer des Geistes

Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon

Catholic Encyclopedia

Dekret zur Heiligsprechung Hildegards von Bingen

Literatur über Hildegard.

Eine eindrucksvolle Biografie verfasste Christine Büchner über   Hildegard von Bingen

  Biografien von bekannten Biologen stellt Markus Hari auf seiner Website vor, darunter die der Hildegard.

  Über Hildegards bis heute bestehendes Kloster in Eibingen und seine Gründerin informiert die Webseite der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard auch in Englisch und Französisch.

  Schriften von Hildegard und ihre Lebensgeschichte gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.

  Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon




Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.11.2015
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Hiltgard L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Reclam, Ditzingen 1984
• http://www.newadvent.org/cathen/07351a.htm
• Roland Hill: Gottes fleine Feder. Stuttgarter Zeitung, 15. August 1998
• Angela Oster: Prophetin der Ganzheit. Evangelische Kommentare 7/1998
• Ildefons Herwegen: Geleitwort zu Scivias - Wisse die Wege. Otto Müller Verlag, Salzburg 1955
• Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Die Erde ist von Gott geküßt. Evang. Kommentare 11/1998
• http://www.anette-huesmann.de/2012/05/11/hildegard-von-bingen-keine-echte-heilige/
• http://www.eibingen.de/pfarrei/pressemitteilungen/Heiligsprechung%20Hildegard%20von%20Bingen.pdf
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 5. Herder, Freiburg im Breisgau 1996
• Gotthold Hasenhüttl: Versöhnung statt Spaltung. Deutsches Pfarrerblatt 10/2013
• Raphael Wild, E-Mail vom 17. September 2015