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Ökumenisches Heiligenlexikon

Eucherius von Orléans

Gedenktag katholisch: 20. Februar
Übertragung / Erhebung der Gebeine in Sint-Truiden: 11. August

Name bedeutet: der Freundliche (griech.)

Mönch, Bischof von Orléans
* um 694 in Orléans in Frankreich
† 20. Februar 738 in Sint-Truiden in Belgien


Eucherius, Sohn einer sehr einflussreichen Familie, war Benediktinermönch in Jumièges, gerühmt durch seine Frömmigkeit und Gelehrsamkeit. Im Alter von erst 25 Jahren wurde er gegen seinen Willen zum Bischof von Orléans ernannt; er befürchtete, durch Glanz und Lust der Welt die Krone des Heils zu verlieren. Dort schreibt ihm die Legende eine Totenerweckung zu. Im Streit um die Herausgabe von Kirchengütern verbannte ihn Karl Martell, der Herrscher im Frankenreich, 732 erst nach Köln, dann nach Sint-Truiden.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 09.08.2016

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVI, Herzberg 1999

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.