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Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes von Montemarano

italienischer Name: Giovanni

Gedenktag katholisch: 14. April

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Mönch, erster Bischof von Montemarano, Bekenner
* ? in Montemarano bei Avellino in Italien
14. April 1094/1095 daselbst


Johannes war Benediktinermönch. 1084/1085 wurde er durch Papst Gregor VII. zum ersten Bischof von Montemarano ernannt, nachdem die Bevölkerung der Stadt den Papst in seinem Exil in Salerno aufgesucht und um die Ernennung gebeten hatte. Johannes wurde in der Kathedrale in Benevent durch Erzbischof Roffredus I. geweiht. Er arbeitete für die Bekehrung der Leute angesichts von Korruption und Unwissenheit und für deren materielles Wohl in einer Zeit der Hungersnöte nach den Einfällen der Sarazenen und Normannen; mit dem Wasser des Flusses Calore bewässerte er das Land. Die Legende berichtet von einer wunderbaren Verwandlung von Wassers in Wein, wodurch die Arbeiter erquickt wurden.

Johannes wurde in der Krypta der Kathedrale in Montemarano bestattet. Seine Beinreliquie sieht aus wie blutend, seit - der Legende zufolge - ein Dieb sie stehlen wollte, aber durch dieses Wunder abgeschreckt wurde. Auch Teile seines Ornats und sein Bischofsstuhl sind erhaten. In der zentralen Apsis der Kirche ist er seit dem 13. Jahrhundert zusammen mit Nikolaus von Myra dargestellt, vor der Kirche wurde ihm eine Bronzestatue aufgestellt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 17.02.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869
• https://it.wikipedia.org/wiki/Giovanni_di_Montemarano

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.