Ökumenisches Heiligenlexikon

Jakobus de Graffi

auch: Graffio, Graffio#us
italienischer Name: Giacomo

Gedenktag katholisch: 19. Oktober

Name bedeutet: der Nachgeborene oder: Gott schützt (hebr.)

Mönch, Priester
* in Capua in Italien
19. Oktober 1620 in Neapel in Italien


Jakobus war Benediktinermönch und Priester an der Kirche Santi Severino e Sossio in Neapel, ausgezeichnet durch Frömmigkeit und Gelehrsamkeit, die Verehrung von Maria und seine Askese. Er wurde Groß-PönitentiarEin Pönitentiar ist ein Mitglied des Domkapitels, der vom Bischof bestellt wurde und besondere Vollmacht hat, von bestimmten Kirchenstrafen selbst direkt loszusprechen. Zum Beispiel dann, wenn jemand die Messe gefeiert hat oder Beichte gehört hat, ohne Priester zu sein. Unter der Verschwiegenheit der Beichte kann er auch bei zuständigen Stellen der Kirche für den Nachlass bestimmter, schwerer Kirchenstrafen Sorge tragen, z. B. nach Verunehrung der Hl. Eucharistie oder bei Beichtsiegelbruch. und Zensor im Königreich Neapel und verfasste selbst viele Schriften. Da er in seiner Demut die Würde eines Abtes ablehnte, verlieh Papst Paul V. ihm den Titel. Er starb im Ruf der Heiligkeit.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 15.03.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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