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Ökumenisches Heiligenlexikon

Conus

italienischer Name: Cono

Gedenktag katholisch: 3. Juni

Name bedeutet: der Kegel (latein.)

Mönch
* in Diano, heute Teggiano bei Salerno in Italien
um 1225 in Montesano sulla Marcellana bei Salerno in Italien


Andrea Venuta: Statue, in der Kathedrale Santa Maria Maggiore in Teggiano
Andrea Venuta: Statue, in der Kathedrale Santa Maria Maggiore in Teggiano Foto: Aldiaz

Conus wurde Benediktinermönch im Kloster Santa Maria di Cadossa nahe Montesano sulla Marcellana. Als er eines Tages seine Eltern am Kloster vorübergehen sah, verkroch er sich in seinem Eifer nach Askese in einem glühenden Backofen, weil er meinte, nicht mit ihnen reden zu dürfen; dabei nahm er keinerlei Schaden. Er starb noch sehr jung.

Conus wurde in seinem Kloster Santa Maria di Cadossa bestattet. 1261 wurde das Kloster aufgegeben, seine Gebeine wurden nach Teggiano gebracht. Dort wird ihm zugeschrieben, dass bei der Belagerung der Stadt durch die Aragónier 1497 deren Kanonenkugeln keinen Schaden anrichteten, dass er 1600 eine Seuche beendete und dass er 1857 bei einem Erdbeben die Stadt rettete; dafür errichteten ihm die Bürger einen Obelisken.

Im nach Conus benannten San Cono, einem Ortsteil von Cessaniti bei Vibo Valentia, wird ein Finger als Reliquie verehrt, die von Conus stammen soll.

Kanonisation: Conus' Verehrung wurde 1871 offiziell anerkannt.
Patron von Teggiano





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 11.02.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• https://it.wikipedia.org/wiki/Cono_da_Teggiano
• http://www.santiebeati.it/dettaglio/90276

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.