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Ökumenisches Heiligenlexikon

Stephan von Hälsingland

auch: Stenfinn, Stenphi, Staffan
als Bischof: Simon

Gedenktag katholisch: 2. Juni

Name bedeutet: die Krone (griech.)

Glaubensbote, Bischof von Hälsingland, Märtyrer (?)
† nach 1072 im Wald Ödmorden bei Skog (?) in Schweden


Stenfinn war Benediktinermönch in Corvey. Er wurde von Erzbischof Adalbert von Bremen-Hamburg zum Missionsbischof geweiht, erhielt den Bischofsnamen Simon und verkündete den Glauben bei den Scitefini in Hälsingland; sein Bischofssitz war wohl Sigtuna. Der Überlieferung nach starb Simon als Märtyrer.

Bis zur Reformation wurde Simon an seinem Grab in Norrala bei Söderhamm verehrt. Stephan ist eine falsche Wiedergabe seines Geburtsnamens.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.09.2015

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 9. Herder, Freiburg im Breisgau 2000

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.