Ökumenisches Heiligenlexikon

Gottfried

französischer Name: Godfrey
auch: Godefridus

Gedenktag katholisch: 2. Oktober

Name bedeutet: der Gottesfriede (althochdt.)

Mönch, Priester
2. Oktober 1170 in Villers, heute Villers-la-Ville in Brabant in Belgien


Gottfried war Benediktinermönch und Priester an St. Pantaleon in Köln und wurde dann Zisterziensermönch in Villers - dem heutigen Villers-la-Ville - in Brabant, wo er als Sakristan diente. Er wurde mit wunderbaren Visionen beschenkt, durch die er seinen Mitbrüdern ihre geheimen Versuchungen offenbarte und ihnen Rat und Hilfe anbot. Mehrere Menschen heilte er durch Berührung seines Zingulums.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 05.12.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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