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Ökumenisches Heiligenlexikon

Romarich von Remiremont

Gedenktag katholisch: 8. Dezember
Übertragung der Gebeine vom Berg in den Hof: 17. Mai

Name bedeutet: der mächtige Römer (althochdt. - latein.)

Klostergründer, Abt in Remiremont
* um 570 in Frankreich
† 8. Dezember 655 in Remiremont im Elsass in Frankreich


Romarich war Hofbeamter bei den Königen Theudebert II. und Chlotar II. von Austrasien. In diesem Amt traf er Amatus von Remiremont, der ihn zum um 600 erfolgten Eintritt ins Benediktinerkloster in Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - bewog. Chlotar schenkte ihm um 620 Land in den Vogesen, auf dem Romarich erst das Nonnenkloster Remiremont gründete, woraus das Doppelkloster wurde, das zuerst Amatus leitete; dessen Nachfolger als Abt wurde dann Romanus.

Die spätere Äbtissin Cäcilia sei seine Tochter gewesen.

Kanonisation: Papst Leo IX. erhob 1051 Romarichs Gebeine zusammen mit denen von Amatus von Remiremont, was die Heiligsprechung bedeutete.

Martyrologium Romanum Flori-Legium





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 12.03.2016

Quellen:

• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 8. Herder, Freiburg im Breisgau 1999

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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