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Ökumenisches Heiligenlexikon

Wilhelm Gnoffi

italienischer Name: Guglielmo

Gedenktag katholisch: 16. April

Name bedeutet: Wille und Schutz (althochdt.)

Einsiedler, Büßer
* 1256 in Polizzi Generosa bei Palermo in Italien
† 16. April 1317 in Castelbuono bei Palermo in Italien


Wilhelm, Sohn armer und frommer Eltern, beschloss im Alter von 15 Jahren, als Einsiedler zu leben. Nahe Castelbuono restaurierte er die Kirche Madonna dell'Alto und lebte an ihr als Einsiedler. Mehrmal´s erschien ihm Maria; als er eines Tages auf dem Rückweg von einer Reise nach Polizzi Generosa war, kam ein Unwetter und schwemmte den Weg zu seiner Einsiedelei fort; nach seinem Gebet fand er sich unvermittelt Dank Marias Hilfe vor der Tür seiner Einsiedelei. Nach einer nicht bestandenen Versuchung zog er sich weiter zurück nach Gonatum / Favare - heute nach ihm San Guglielmo genannt -, lebte in Höhlen, aß lange Zeit nichts Gekochtes mehr und geißelte sich und trug einen Bußgürtel. Nach elf Jahren Buße baute er die Kirche Santa Maria del Parto, aus der später ein Benediktinerkloster wuchs; heute ist dort ein Restaurant.

Wilhelms Gebeine, an denen Wunder geschahen, werden Castelbuono bewahrt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 15.02.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861 (2 x)
• https://it.wikipedia.org/wiki/Guglielmo_Gnoffi
• https://it.wikipedia.org/wiki/Castelbuono#cite_note-10

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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