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Ökumenisches Heiligenlexikon

Amatus von Remiremont

auch: Aime, Amet

Gedenktag katholisch: 13. September
Übertragung der Gebeine vom Berg in den Hof: 17. Mai

Name bedeutet: der Geliebte (latein.)

Abt in Remiremont
* um 567 in Grenoble in Frankreich
† 13. September 629 (?) in Remiremont in den Vogesen in Frankreich


Amatus wurde um 581 Mönch im Kloster in St-Maurice und lebte dann ab 611 als Einsiedler im Wallis. 614 zog er zusammen mit Eustasius ins Kloster nach Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains. Von dort aus gründete er um 620 zusammen mit Romarich das Doppelkloster Remiremont in den Vogesen, das er als erster Abt leitete. In diesem Kloster lebten die Mönche im Tal und die Klosterfrauen auf der Bergspitze. Hier führte er die laus perennis, den ewigdauernden Lobgesang, ein; diese aus der Ostkirche stammende ununterbrochene Anbetung hatte er in St-Maurice kennengelernt. Nachdem er in Streit mit Luxeuil geraten war, söhnte er sich kurz vor seinem Tod wieder mit Eustasius aus.

Amatus wurde schon im 8. Jahrhundert als Heiliger verehrt.

Kanonisation: Papst Leo IX. erhob 1051 Amatus Gebeine zusammen mit denen von Romarich von Remiremont, was die Heiligsprechung bedeutete.
Attribute: als Einsiedler mit Krug, Stein und Teufel





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 12.03.2016
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVII, Herzberg 2000
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993