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Ökumenisches Heiligenlexikon

Jordan Forzaté

italienischer Name: Giordano

Gedenktag katholisch: 7. August

Name bedeutet: der auf Erden Kühne (germanisch - althochdt.)

Prior in Padua
* 1158 (?) in Padua in Italien
† 7. August 1248 (?) in Venedig in Italien


Jordan wurde mit 16 Jahren Benediktiner im Kloster San Benedetto Novello in Padua und dort im Alter von etwa 35 Jahren Prior. 1195 leitete er den Neubau des Klosters. Im Heiligsprechungsverfahren für Antonius von Padua wirkte Jordan als Examinator mit. Jordan war Mitglied im Senat von Padua, wo er die Politik der Stadt stark mitgestaltete: auf ihn ging die Gründung des ostlombardischen Städtebundes zurück. Als der kaisertreue Feudalherr Ezzelino III. da Romano 1237 die Stadt eroberte, wurde Jordanus gefangen genommen und drei Jahre lang im Gefängnis gehalten. Stauferkaiser Friedrich II. Barbarossa erwirkte seine Befreiung und übergab ihn der Obhut des Patriarchen von Aquileia.

Die letzten Lebensjahre verbrachte Jordan Forzaté im Zisterzienserkloster della Celestia in Venedig.

1810 wurden Jordans Gebeine nach Padua überführt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 09.09.2015

Quellen:

• Klaus-Gunther Wesseling. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. III, Herzberg 1992

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.