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Ökumenisches Heiligenlexikon

Hermann I. von Baden

Gedenktag katholisch: 25. April

Name bedeutet: der Heeresmann (althochdt.)

Markgraf von Baden, Laienbruder
* um 1040 auf Burg Zähringen (?) bei Freiburg in Baden-Württemberg
† 25. April 1074 in Cluny in Frankreich


Josef Anton Feuchtmayer: Statue, 1727, in der Kirche des ehemaligen Klosters in St. Peter bei Freiburg
Josef Anton Feuchtmayer: Statue, 1727, in der Kirche des ehemaligen Klosters in St. Peter bei Freiburg

Hermann, der Stammvater der Markgrafen von Baden, wurde 1064 Graf im Breisgau und vor 1072 Markgraf in der Grenzmark Verona des Herzogtums Kärnten. 1073 trennte er sich von seiner Frau Judith und seinem Sohn und wurde Laienbruder in Cluny.

Von seinen Nachkommen, den Markgrafen von Baden, wird Hermann als Urahn betrachtet. Ulrich von Zell schrieb seine Lebensgeschichte auf; sie ist verloren. In Legende und Sage wurde sein Eintritt ins Kloster als vorbildhaft gerühmt und weiter ausgeschmückt.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 08.09.2015

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Charlotte Bretscher-Gisinger, Thomas Meier (Hg.): Lexikon des Mittelalters. CD-ROM-Ausgabe. J.B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2000

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.