Ökumenisches Heiligenlexikon

Hyazinthus der Gute

Gedenktag katholisch: 15. Januar

Name bedeutet: die Hyazinthe (griech.)
Hyazint war in der griech. Mythologie der Geliebte des Apoll; als er getötet wurde, wuchs aus seinem Blut die nun nach ihm benannte Blume.

Ordensmann
* in Amalfi in Italien
15. Januar 1633 in Neapel in Italien


Hyazinthus war Laienbruder der Dominikaner im Kloster in Neapel. Er war dem Gebet in so außerordentlichem Maß ergeben, dass er keine andere Zelle hatte als die Kirche und dort auf dem bloßen Boden schlief. Im Gebet kam er oft in Ekstase und schwebte dann über der Erde. Als Sakristan kümmerte er sich besonders um die Kapellen für die EucharistieDie Eucharistie - von griechisch „ευχαριστειν, Dank sagen” - vergegenwärtigt das heilvolle Sterben Jesu Christi. Die Römisch-Katholische, die Orthodoxe und die Anglikanische Kirche nennen diese Mahlfeier im Anschluss an 1. Korintherbrief 11, 24 Eucharistie, die Evangelischen Kirchen sprechen von „Abendmahl” im Anschluss an Markusevangelium 14, 17 und 1. Korintherbrief 11, 23. und für Dominikus. Als er eines Tages den Wein für die Eucharistiefeier abzapfte und während dieser Arbeit zum Oberen gerufen wurde, ging der stets Gehorsame augenblicklich, vergaß aber, den Hahn zuzudrehen; dennoch floss nicht ein Tropfen Wein aus dem Fass. Er starb im Ruf eines Heiligen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 16.02.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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