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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria Lichtenegger

Gedenktag katholisch: 9. Juli

Name bedeutet: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)

Dulderin
* 4. August 1906 in St. Marein bei Graz in Österreich
† 8. Juli 1923 daselbst


Maria Lichtenegger
Maria Lichtenegger

Maria war das einzige Kind des Tischlermeisters, Hausbesitzers und späteren Bürgermeisters von St. Marein, Wilhelm Lichtenegger und seiner Frau Aloisia, geb. Hammer. Schon als Kind zeichnete sie sich durch tiefe Frömmigkeit aus, in der Volksschule fiel sie durch gute Leistungen auf. Danach arbeitete sie als Hilfe in ihrem Elternhaus.

Im Alter von 16 Jahren erkrankte Maria Lichtenegger, nachdem sie schon längere Zeit Todesahnungen hatte, an einer schweren Nervenentzündung; eine Hirnhaut- und eine Lungenentzündung sowie partielle Taubheit folgten; sie ertrug ihre Schmerzen geduldig und mit immerwährendem Lächeln für ihre Mitmenschen. Der Gedanke, zu meinem lieben Jesus zu kommen, erfüllt mein Herz mit Freude, sagte sie, bevor sie nach zweimonatiger Krankheit starb. Am Grab nannte sie ihr Pfarrer den Sonnenschein der ganzen Gemeinde.

Bald schon wurden Gebetserhörungen berichtet.

Kanonisation: Der Seligsprechungsprozess wurde 1956 eingeleitet.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.10.2017

Quellen:

• http://austria-catholica.blogspot.com/
• Martin Persch. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz † (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. V, Herzberg 1993

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.