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Ökumenisches Heiligenlexikon

Victorinus und Gefährten

Gedenktag katholisch: 31. Januar
25. Februar

Gedenktag orthodox: 31. Januar

Gedenktag armenisch: 9. Februar

Gedenktag syrisch-orthodox: 5. April

Name bedeutet: V: der Sieger (latein.)

Märtyrer
† um 250 in Korinth in Griechenland oder: Attalia in Pamphylien, heute Antalya in der Türkei oder: † 284 in Diospolis, später Theben, heute Ruinen bei Al-Uqsur in Ägypten


Victorinus uns seine Gefährten Victor, Nicephorus, Claudius Claudianus, Diodorus (Dioscorus), Serapion und Papias starben der Überlieferung nach in den Verfolgungen unter Kaiser Decius. Neben Korinth - wo in den Ausgrabungen noch die Reste der Basilika der Julier, des Gerichtsgebäudes, zu sehen sind - werden je nach Quelle auch Attalia in der Türkei und in der Tradition der Orthodoxen Kirchen Diospolis in Ägypten genannt.

Die Gruppe ist offenbar identisch mit den bei Kodratos und Gefährten in der orthodoxen Tradition zusätzlich Genannten.

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Die Ausgrabungen von Korinth mit dem Museum sind täglich von 8 Uhr bis 20 Uhr - im Winter etwas kürzer Uhr - geöffnet, der Eintritt beträgt 8 €. (2019)





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 29.12.2019

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 10. Herder, Freiburg im Breisgau 2001
• http://ocafs.oca.org/FeastSaintsViewer.asp?FSID=100387

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.