Ökumenisches Heiligenlexikon

Xenophon und Maria

für Xenophon auch: Askanāfer, ‛Askenafer

Gedenktag katholisch: 26. Januar

Gedenktag orthodox: 26. Januar

Gedenktag armenisch: 26. Januar

Gedenktag koptisch: 15. November

Gedenktag äthiopisch-orthodox: 15. März, 26. Januar

Gedenktag syrisch-orthodox: 26. Januar

Name bedeutet: der leuchtende Fremde (griech.)

Vater / Mutter, Mönch / Nonne, Märtyrer(in) (?)
* in Konstantinopel, heute Ístanbul in der Türkei
um 510


Xenophon, Maria und ihre Söhne
Xenophon, Maria und ihre Söhne

Xenophon war ein sehr wohlhabender Mann und Senator in Konstantinopel und mit seiner Frau Maria - oder Martha - Vater von Arkadios und Johannes. Sie sandten ihre beiden Söhne zum Jura-Studium nach Beirut, aber sie erlitten Schiffbruch. Zusammen mit Maria machte sich Xenophon auf die Suche nach den beiden und fand sie in Jerusalem, wo sie Mönche geworden waren und wundersame Taten wirkten.

Auch Xenophon und seine Frau traten in ein Kloster ein. Nach einiger Zeit trennten sie sich, Xenophon ging - wie zuvor schon seine Söhne - in die Wüste, Maria lebte in einer Gemeinschaft mit frommen Jungfrauen.

Nach mancher Überlieferung starben beide als Märtyrer.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.01.2021

Quellen:
. http://ocafs.oca.org/FeastSaintsViewer.asp?FSID=100314
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XIV, Herzberg 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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