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Ökumenisches Heiligenlexikon

Hinweise zu Stadlers »Heiligen-Lexikon« Abkürzungen

Patrick von Irland


S. Patricius (Patritius), Ep. Ap. Hib. (17. März). Der hl. Patricius, Apostel und Patron der Iren, gewöhnlich St. Patrick genannt, war um d.J. 387 im armorischen Gallien, und zwar in der Stadt Boulogne sur Mer, in der heutigen Picardie, also nicht zu Kilpatrik in England, geboren und stammte von einer achtbaren altrömischen Familie. Er selbst nennt Bonave in Gallien, zugenannt Taberniae, als Wohnort seines Vaters. Dieser bekleidete das Amt eines städtischen Senators (decurio 1, Distriktsvorsteher) und soll Calphurnius (Calpurnius) geheißen haben. Seine Mutter hieß Concessa - doch ist dieß nicht ausgemacht - war aber schwerlich eine Nichte des heil. Martinus von Tours, wie Einige angeben. Der ursprüngliche Name des Heiligen soll Sukkat gewesen seyn. In einem Alter von nicht ganz 16 Jahren schleppten ihn schottische (irische) Seeräuber nach Irland und verkauften ihn in der Gegend von Dailraida an einen Häuptling Namens Milcho, welchem er die Schafe hütete. Hier hatte er mit Hunger und Blöße und allem Ungemach der Wiltterung zu kämpfen, allein Gott, durch dessen wunderbare Fügung er auf solche Weise das Land seiner spätern apostolischen Wirksamkeit, von welcher er damals noch nichts ahnte, schon in früher Jugend kennen lernte, erbarmte sich seiner, nahm ihn in seine Gnadenschule und stärkte seinen Willen im Entschlusse, nach seiner Erlösung aus der Sklaverei die Bestimmung, die Gott ihm geben würde, getreulich zu erfüllen. Oft blickte er, mit Thränen bitterster Reue, auf die Jahre seines bisherigen Lebens zurück. Er betete fast ununterbrochen und mit einem glühenden Eifer bei Tag und Nacht. »Oft,« schreibt er selbst, »wenn ich mit meinen Schafen in den Wäldern und auf den Bergen weilte, wurde ich noch vor Sonnenuntergang durch Schnee, Kälte und Regen vom Schlafe zum Gebete ermuntert und fühlte dabei weder Mißbehagen noch Müdigkeit.« Nach sechs Jahren träumte ihm, es sei ein Schiff am Meeresufer, er solle sogleich hineilen, denn es erwarte ihn. Obschon weit vom Ufer entfernt, machte er sich, der göttlichen Vorsehung sich empfehlend, auf den Weg. Er gelangte nach Boyen, aber der Capitän des Schiffes, das wirklich zur Abfahrt bereit lag, wies ihn zurück. Ohne Klage sich in diese neue Prüfung fügend, suchte er einen stillen Ort und betete, ohne Zweifel, weil er fest glaubte, daß der liebe Gott nur sein Vertrauen prüfen, nicht seine Hoffnung unerfüllt lassen wollte. So war es. Nach kurzer Zeit suchten und fanden ihn hier die Schiffsleute und führten ihn zurück, da den Capitän seine Härte wieder gereut hatte. Nach dreitägiger Fahrt landete man an der gallischen Küste. Aber er konnte jetzt die Heimath nicht finden und eine Beklemmung folgte auf die andere. Einmal wurde er in der Nacht vom Teufel geplagt; es war ihm als ob ein großer Stein ihm auf dem Herzen laste und alle seine Kräfte erschöpfe. Da rief er Elias und sogleich sah er die Strahlen der Sonne und es wich der schwere Druck. Eine zweite Gefangenschaft, die er zu bestehen hatte, endete schon nach zwei Monaten. Er blieb nun einige Jahre in Britannien bei seinen Verwandten, die ihn wie ihren Sohn aufnahmen. Dort sah er im nächtlichen Gesichte einen Mann, Namens Victor, der mit unzähligen Briefen zu ihm kam. Der Eingang eines derselben, welchen er las, enthielt die Worte: »Das ist der Ruf der Irländer.« Die Zeit von seiner Flucht bis zu dem Tage dieser Erscheinung wissen die ältesten irischen Quellen (Greith, altirische Kirche S. 97 ff.) mit folgenden Nachrichten zu ergänzen: Er zog zuerst nach Marmoutier, dem Kloster des hl. Martinus, um dort in der christlichen Tugend und Wissenschaft Unterricht zu empfangen. Aus dieser Ursache zählt ihn Mabillon zu den Schülern des hl. Martinus. Wenige Jahre darauf besuchte er Lerin. Von hier begab er sich zum ersten Mal nach Rom, um dem apostolischen Stuhle die Noth Irlands vorzutragen. Doch konnte damals wegen der dortigen Kriegsstürme für Irland nichts geschehen. Darum kehrte der heil. Patricius nach Gallien zurück und widmete sich unter der Leitung des heil. Germanus von Auxerre neuerdings den Uebungen der Wissenschaft und Frömmigkeit, und begleitete, weil er der Landessprache kundig war, den hl. Lupus nach Britannien. Der Gedanke, daß er von Gott zum Missionär für Irland berufen sey, verließ ihn nicht mehr. Er wollte aber das Werk nicht unternehmen, ohne die Sendung und den Segen des apostolischen Stuhles hiefür empfangen zu haben. Er betete also: »Führe mich, Herr Jesus Christus, zum Stuhle der hl. römischen Kirche, damit ich dort die Vollmacht erhalte, mit Zuversicht deine hl. Lehre zu verkünden, auf daß durch meinen Dienst das irische Volk in deinen Schafstall geführt werde.« Es gab nämlich in Irland bis auf jene Zeit nur einzelne Christen; eigentliche Gemeinden gab es mit Ausnahme der wenigen Kirchen, die ihre schwachen Anfänge dem heil. Palladius9 (s.d.) verdankten, nirgends. Auf seiner Reise nach Rom wurde er von einem Priester, Namens Segetius, begleitet, welcher von Bischof Germanus beauftragt war, den heil. Patricius dem Papste als einen starkmüthigen Mann und tüchtigen Arbeiter für den Weinberg des Herrn zu empfehlen. Papst Cölestin I. nahm ihn mit Freuden auf und entsendete ihn mit Geschenken und Segenswünschen nach Irland. Im Sommer des Jahres 432 landete er, mit der bischöflichen Würde ausgerüstet, in Begleitung von Auxilius, Iserninus u. e. A. an der Küste von Irland. Die Gesammtzahl seiner Gefährten soll vierundzwanzig gewesen seyn. Der hl. Patricius selbst wies später das bekehrte irische Volk mit sichtlicher Freude auf diese seine Sendung von Rom hin: »Gott sey Dank, von der Welt seyd ihr zum Paradies, zur Stadt Gottes gelangt; die Kirche Irlands ist eine Kirche der Römer und wie ihr Christen seyd, so seyd ihr auch Römer« (d. i. wie Kinder Christi, so auch Kinder seiner, der römischen Kirche). Eine sehr gründliche Widerlegung aller dennoch gegen das römische Apostolat des hl. Patricius gemachten Einwendungen ist von Greith (l. c. S. 117 ff.) gegeben. Die rituellen Abweichungen der altirischen Kirche fanden sich damals noch an vielen Orten. Für Alle, die nicht von Glaubenshaß verblendet sind, sind Greith's Beweise geradezu überwältigend. Im Gebiete der Evolaner, bei Dublin wurde der neue Glaubensbote abgewiesen. Er wendete sich also nordwärts, um seinen alten Dienstherrn Milcho in Dailraida aufzusuchen. Nachdem er gegen Ulster steuernd, im alten Hafen von Strangford (Lecale) mit seinen Gefährten an's Land gestiegen, stießen sie auf einen Hirten, der sie für Seeräuber hielt, davon lief, und seinen Herrn Dicho zur Wehr aufrief. Dieser wurde aber bei dem Anblicke der ehrwürdigen Fremdlinge so ergriffen, daß er seine schon geschwungene Waffe senkte und die ganze Gesellschaft in seine Wohnung aufnahm. In Bälde wurde der heidnische Häuptling und sein ganzes Haus zum christlichen Glauben bekehrt und in einer nahe gelegenen Scheune (Sabhul Padruic, Patricius-Scheuer) mit Darbringung der heil. Messe der erste christliche Gottesdienst in Irland abgehalten. Die Hoffnung, seinen Dienstherrn Milcho zu bekehren, erfüllte sich aber nicht. Der Rückweg führte den Heiligen bei Tara, der irischen Königsburg, vorbei. Auf seiner Reise dahin, schloß sich ihm ein Jüngling an, welchen er taufte und wegen seines sanften Charakters Benignus (Benen) nannte. Er wurde später sein Nachfolger auf dem Bischofssitze zu Armagh. Zu Slane angekommen, das in der Nähe von Tara lag, schlug der hl. Patricius sein Zelt auf. Am Vorabende des Osterfestes zündete er vor dem Einbruch der Nacht nach der alten Liturgie das Osterfeuer an. Am nämlichen Abende feierte auch König Leoghaire mit den versammelten Großen nach altem Brauche die Abendmahlzeit La Bealtinne, und weil nach dem Gesetze in dieser Nacht kein anderes Feuer angezündet werden durfte, wurden alle Anwesenden von Unwillen ergriffen, als sie von den Höhen Tara's im Thale das Feuer des heil. Patricius auflodern sahen. Der Heilige wurde gefangen gesetzt und den versammelten Clans vorgeführt. Mit Unerschrockenheit verkündete er ihnen das Evangelium und wiederlegte siegreich alle Einwendungen, welche die Druiden vorbrachten. Einer derselben, Dubtach, bekehrte sich und sang von nun an seine Lieder zu Ehren des allmächtigen und wahren Gottes. Der König selbst soll, während der Heilige über die letzten Dinge sprach, ausgerufen haben: »Besser für mich zu glauben als zu sterben,« und Christ geworden seyn. Den beiden Töchtern des Königs, Ethnea und Fethlimia, welche der heil. Patricius in der Nähe der Residenz Cruachan traf, spendete er gleichfalls die Taufe. Sie wurden nachmals gottgeheiligte Jungfrauen. Ohne Furcht begab sich der Heilige an alle jene Orte, wo große Volksschaaren zusammen kamen, und benutzte jede Gelegenheit, die sich ihm zur Predigt des Evangeliums darbot. Auch bei den taltinischen Spielen und beim Opferdienste des Crom-Cruach, des irischen Moloch, dem Kinder geopfert wurden, fand er sich ein. Hier, in der Grafschaft Leitrim, erbaute er an der Stelle des von ihm zerstörten Götzenbildes das erste christliche Kirchlein, das später zu einem großen Tempel umgestaltet wurde. Er drang auch nach West-Irland, in die entlegensten Gegenden, und überall fand er Herzen, die zur Aufnahme des Evangeliums bereit waren. Die neuen Gemeinden versah er mit Kirchen und weihte die tüchtigsten seiner Schüler zu Priestern. Die Fastenzeit brachte er in der Einsamkeit auf dem Berge Eagle in Majo zu. Dann reiste er nach Norden in das damalige Tir-Amalgaidh (das spätere Tyrawlay), wo er nicht bloß den neuerwählten König und seine sechs Brüder, sondern noch zwölftausend Andere zum Glauben und zur Taufe brachte. Von da zog er predigend, taufend und segnend, indem er das Volk durch Paukenschlag zur Anhörung seiner Predigten einlud, durch die Gegenden von Leinster, Ulster und Munster. Wo er den Zorn der Großen, die er nicht bekehren konnte, fürchten zu müssen glaubte, suchte er es durch reiche Geschenke wenigstens dahin zu bringen, daß sie der Bekehrung Anderer kein Hinderniß in den Weg legten. Daß es dennoch an mancherlei Gefahren und Verfolgungen nicht fehlte, haben wir in den Artikeln Odranus und Machaldus (S. oben S. 10) gesehen. Zwölfmal, schrieb er selbst, habe ihn Gott durch wunderbare Fügung aus augenscheinlicher Lebensgefahr gerettet. Ein brittischer Fürst, Namens Corodiens, landete einst in Munster, mordete und beraubte einen Theil der Neubekehrten und Gefirmten, während er einen andern Theil an die Scoten und Picten als Sklaven verkaufte. Umsonst suchte er diesen Namenchristen durch ein eben so herzliches als ernstes Schreiben zu bewegen, einen Theil des Raubes und die Gefangenen wieder herauszugeben. Nachdem fast das ganze Land bekehrt war, dachte der heil. Patricius an die Gründung eines festen bischöflichen Sitzes. Er wählte dafür die Anhöhe Ardmacha oder Armagh, in deren Nähe einst der alte Königs-Sitz Emania gestanden war. Seit jener Zeit ist die apostolische Succession bis auf unsere Tage zu Armagh nicht unterbrochen worden. Hier und zu Sabhul, wo er sein Apostolat begonnen hatte, brachte er den Rest seiner Tage zu. Um die Kirchen, welche er unter Thränen, Gebeten und Mühen gepflanzt hatte, zu erhalten und zu heben, hielt er SynodeSynode (altgriech. für „Zusammenkunft”) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden „Konzil” und „Synode” synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. n, nachdem er seinen Gehilfen Auxilius und Isserninus die Bischofsweihe hatte ertheilen lassen, von denen einige Canones, Buße und Disciplin betreffend, unter seinem Namen noch erhalten sind. Als er sein »Bekenntniß« schrieb, konnte er mit Dank gegen Gott, der durch ihn so Großes gewirkt hatte, unter Anderm schreiben: eine unermeßliche Menge des irischen Volkes, das falschen Götzen gehuldiget, sey nun ein »Volk Gottes« geworden. Am Schlusse aber sagt er: »Möge Gott es fügen, daß ich mein Leben für ihre Seelen hingeben könne. Für mich suche ich Nichts. Ich will arm und verlassen bleiben, wie Christus selber es auf Erden war, denn ich muß mich täglich gefaßt halten, ermordet zu werden oder in Gefangenschaft zu fallen, ohne daß ich dazu Anlaß biete. Allein dieß Alles fürchte ich nicht in der Hoffnung auf die Verheißung des Himmels. Ich habe mich in die Hand des allmächtigen Gottes geworfen, der überall regiert. Ihm, dessen Sendung ich vollziehe in meiner Schwachheit, empfehle ich meine Seele. Er hat mich zu diesem Amte auserwählt, daß ich einer seiner geringsten Diener sey. Möge Er dessen walten, daß ich keine der Völkerschaften mehr verliere, die ich hier am äußersten Ende des Erdkreises für Ihn gewonnen habe. Ich bitte Ihn, mir Beharrlichkeit zu verleihen bis zu meinem Hinscheiden, und mir die Gnade zu geben, mit vielen Andern seiner Anhänger und für Ihn als Gefangener mein Blut zu vergießen. Ich erschrecke nicht, wenn auch mein Leib des Grabes entbehren und in Stücke zerrissen, den Vögeln, Hunden oder wilden Thieren zur Beute werden sollte. Denn wir werden in der Klarheit der Sonne an jenem Tage wieder auferstehen, und dann Kinder Gottes und Erben Christi im ewigen Reiche seyn.« Er starb in seiner Einsamkeit zu Sabhul am 17. März d. J. 493, (nicht schon um d. J. 465) im höchsten Greisenalter. Er wurde (Kelly, S. 97) zu Dowe, am Strangfordsee, welche Stadt daher gewöhnlich Dowe-Patrick genannt wird, beigesetzt; nur einige Reliquien wurden in Armagh aufbewahrt, unter welchen sein bischöflicher Stab, baculus Jesu genannt, die berühmteste ist. Die Geschichte desselben ist so zu sagen die Geschichte des Einflusses der christlichen Religion durch mehrere Jahrhunderte auf die Beilegung der Streitigkeiten der Parteien und Unruhen der Landesfürsten. Er wurde angewendet bei öffentlichen Verträgen, bei Schließung von Bündnissen, bei Aufstellung von Verfassungen u. dgl. Im J. 1185 wurde er in die Christuskirche zu Dublin gebracht, wo er blieb bis ihn im 16. Jahrh. die englischen Häretiker öffentlich verbrannten. Aber die Verehrung und Anrufung des Heiligen blieb den Irländern theuer bis auf den heutigen Tag. Patrick ist der gewöhnliche Name für die Männer, wie Bridget für die Frauen. Die Anrede bei der Begrüßung lautete noch in der neuesten Zeit: »Gott und Maria sey mit Ihnen,« und die Antwort: »Gott und Maria und Patrick.« Noch ist ein großes Heiligthum irischen Volksglaubens, die wunderbar labyrinthisch verworrene Höhle einer Seeinsel bei Ballyschanon, welche von den Einwohnern St. Patricks Fegfeuer genannt wird, zu erwähnen; als der hl. Mann mit dem ungläubigen Volk (so erzählt die Sage) von der Pein der Gottlosen und von dem ewigen Leben der Auserwählten disputirte, und endlich genöthiget war, es durch den Augenschein zu überweisen, hat er sich zum kräftigen Gebet begeben worauf der Ort sogleich mit Teufeln und bösen Geistern angefüllt wurde. Um dem Aberglauben allen Spielraum zu entziehen, wurde die Höhle im Jahre 1497 auf Anordnung des Papstes (Stolb.-Kerz XVII. 448), und dann nochmal unter Heinrich VIII. geschlossen. Sein Fest ist in Beda's Martyrologium, sowie in allen alten Heiligen-Verzeichnissen auf den 17. März verzeichnet. Auch im Mart. Rom. ist sein Name an diesem Tage eingetragen. Er wird gewöhnlich abgebildet als Bischof mit Schlangen zu den Füßen, weil nach einer Volkssage die Insel Irland durch seinen Segen von allen giftigen Thieren befreit wurde.10 (II. 517, 592 u. III. 97.)

1 Nicht diaconus, was lediglich eine falsche Lesart ist.




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zuletzt aktualisiert am 04.12.2016
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