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Eberhard soll Wunderkräfte gehabt haben: wo er seinen Hirtenstab in den Boden steckte, wuchs demnach ein Baum. Er zog mit seiner Schafherde bis nach München.
Bauern entnahmen Eberhards Grab Erde und mischten sie unter das Futter kranker Tiere; die Heilkraft dieser Erde ist nachgewiesen. Seit 1934 ist das Grab geschlossen, seine Gebeine ruhen in der Pfarrkirche St. Michael in Tüntenhausen, wo er vor allem im 15. und 18. Jahrhundert verehrt wurde.
Kanonisation:
1734 erfolgte Eberhards Heiligsprechung, inzwischen ist er wieder aus dem
römischen Heiligenkalender gestrichen.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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