Gedenktag katholisch: 24. Mai |
Gedenktag orthodox: 27. Juni
dritter Sonntag nach Ostern (Sonntag der Myrrheträgerinnen ) |
Gedenktag armenisch: 9. April
als Myrrheträgerin: 16. April
liturgische Feier am 2. Dienstag nach dem Assumptionssonntag |
Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.) |
Jüngerin Jesu
* in Israel
† im 1. Jahrhundert in Israel |
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Johanna, Ehefrau von Chusa, einem Beamten bei König Herodes Antipas, wurde
von Jesus geheilt und folgte
ihm dann als eine der weiblichen Jüngerinnen, die Jesus begleiteten und ihn
sowie die zwölf Jünger außerdem aus ihrem Vermögen finanziell unterstützten
(Lukasevangelium 8, 2 - 3). Sie war auch bei seiner Grablegung dabei
(Lukasevangelium 23, 55) und war zusammen mit Maria
Magdalena und der Maria des
Jakobus eine der Frauen, die am Ostermorgen zum Grab Jesu gingen, um ihn
einzubalsamieren, deshalb nennt sie die orthodoxe Tradition die Myrrheträgerin
.
So wurde sie als eine der Frauen erste Zeugin der Auferstehung (Lukasevangelium
24, 10).
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Quellen:
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