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Valentin war der Leidensgeschichte nach Priester, Hilarius sein Diakon. In
den Verfolgungen unter Kaiser Maximianus wurden sie demnach an der Via strata
in Viterbo
enthauptet.
Reliquien im Altar der ihnen geweihten Seitenkapelle in der Kathedrale
San Lorenzo in Viterbo 
788 wurde erstmals in der Gründungsurkunde des Kloster Farfa die Kirche eines Valentin in Silice - heute Stadtteil von Viterbo - erwähnt. Um 880 erfolgte die Überführungen von Gebeinen des Valentin und Hilarius aus Camigliano, wo die Leidensgeschichte ihr Martyrium ursprünglich verortete, in das Kloster; 824 hatte das Kloster Besitz in Camigliano erhalten. Nach Viterbo wurden die Reliquien wohl erst im 16. Jahrhundert gebracht. Heute liegen sie dort in der Kathedrale San Lorenzo.
Patrone
von Viterbo
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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