Ökumenisches Heiligenlexikon

Agrippinus von Neapel

italienischer Name: Agrippino
fälschlich auch: Arpinus

Gedenktag katholisch: 9. November
Übertragung der Gebeine (?): 29. März

Name bedeutet: der unter Schwierigkeiten Geborene (latein.)

Bischof von Neapel
um 280 (?) in Neapel in Italien


Agrippinus war der sechste in der Liste der Bischöfe von Neapel.

Agrippinus wird als Wundertäter verehrt, eine Sammlung seiner Wunder verbreitete seinen Ruf weithin. Sein Grab ist in der Bischofsgruft in den Katakomben San Gennaro in Neapel. Mitte des 9. Jahrhunderts wurden seine Gebeine in die Basilika Santa Stefania übertragen - die im 13. Jahrhundert mit der neuen Kathedrale überbaut wurde. 1744 untersuchte Kardinal Spinelli die Reliquien; er fand eine Marmorurne mit der Aufschrift: Unsichere Reliquien, die als Leiche des Heiligen Agrippino gelten. Viele Kirchen sind auch in der Region Agrippinus geweiht.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 09.02.2020

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993
• http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Erzbisch%C3%B6fe_von_Neapel
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• http://www.santiebeati.it/dettaglio/90317

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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