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Ökumenisches Heiligenlexikon

Alexander und Antonina

Gedenktag katholisch: 3. Mai

Name bedeutet: Al: der Wehrmann (griech.)
An: die kleine vorne Stehende (latein.: aus dem Geschlecht der Antonier)

Soldat / Jungfrau, Märtyrer
† 313 in Konstantinopel, heute Ístanbul in der Türkei


Antonina lebte als Gott geweihte Jungfrau in Konstantinopel. Von Stadthalter Festus als Christin entlarvt, lehnte sie die Verehrung der heidnischen Göttin Diana ab, deshalb wurde sie gefangen gehalten, mit Fäusten geschlagen und schließlich in ein verrufenes Haus gesperrt, um sie zu Fall zu bringen. Der Soldat Alexander erbarmte sich ihrer, ging in dieses Haus, umhüllte sie mit seinen Kleidern und führte sie so heraus - nach mancher Überlieferung blieb er an ihrer Stelle im Freudenhaus zurück. Als der Statthalter dies erfuhr, ließ er die beiden wieder verhaften und geißeln. Im Gefängnis wurden ihnen die Hände abgehackt, nach einer Woche wurden sie mit Fackeln gebrannt, was ihnen aber nichts anhaben konnte. Deshalb wurden sie dann mit Pech bestrichen und in eine Grube geworfen, in der ein Holzstoß angezündet wurde, dann wurden sie mit Erde überschüttet.

Die Grausamkeit des Statthalters blieb nicht ungestraft; er wurde sieben Tage lang von bösen Geistern geplagt und gab dann verzweifelt seinen Geist auf.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 05.11.2016

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858