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Ökumenisches Heiligenlexikon

Clemens Fuhl

auch: Klemens
Taufname: Vinzenz

Gedenktag katholisch: 31. März

Name bedeutet: der Sanftmütige (latein.)

Ordensgeneral
* 18. Juni 1874 in Aidhausen in Unterfranken in Bayern
† 31. März 1935 in La Paz in Bolivien


Vinzenz Fuhl trat 1893 den Augustiner-Eremiten in Münnerstadt bei und nahm den Ordensnamen Clemens an. Als Seelenführer und Exerzitienmeister war er ob seiner Bescheidenheit beliebt. 1920 wurde er Provizial, 1929 Kommissar der deutschen Augustiner in den USA, 1931 Ordensgeneral. Während einer Visitationsreise starb er an der Höhenkrankheit.

Clemens Fuhl wurde in der Gruft der Franziskaner in La Paz beigesetzt; 1953 wurden seine Gebeine in die Augustinerkirche nach Würzburg überführt.

Kanonisation: Das Seligsprechungsverfahren wurde 1965 in Gang gesetzt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.08.2016

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVIII, Herzberg 2001

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.