Ökumenisches Heiligenlexikon

Ananias und Petrus und 7 Soldaten

Gedenktag katholisch: 25. Februar

Gedenktag orthodox: 26. Januar

Gedenktag armenisch: 27. Januar

Name bedeutet: Geschenk Gottes (hebr..)

Märtyrer
um 298 in Phönizien im Libanon


Der Priester Ananias wurde der legendarischen Überlieferung zufolge in den Verfolgungen unter Kaiser Diokletian durch Maximus, den Statthalter in Phönizien, in einen Götzentempel geführt und sollte dort zum Opfern gezwungen werden; er aber verspottete die Götzen, deshalb wurde er grausam geschlagen, dennoch empfand so wenig Schmerzen, dass er dabei fröhliche Lieder sang. Durch das Zeichen des Kreuzes warf er dann den Tempel samt den Götzen um, deshalb wurde er mit glühenden Eisen gebrannt und seine Wunden wurden mit Salz und Essig eingerieben. Im Gefängnis fastete er dann sechs Tage, am siebten Tag erschien ihm Christus und am zwölften der Heilige Geist. Nach diesen Wundern bekehrte sich der Kerkermeister Petrus, deshalb wurde er zusammen mit Ananias auf einem Rost gebraten. Als die sieben Soldaten der Wache sahen, dass das Feuer ihnen nichts anhaben konnte, bekehrten auch sie sich. Alle zusammen wurden dann im Meer ertränkt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.01.2021

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• https://oca.org/saints/lives/2017/01/26/100322-7-martyred-soldiers-in-phoenicia

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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