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Ökumenisches Heiligenlexikon

Andreas und Gefährten

Gedenktag katholisch: 19. August

Name bedeutet: der Mannhafte (griech.)

Märtyrer
† 297 (?) in Seleukia am Kalykadnos, heute Silifke in der Türkei


Fresko, um 1600, in der Kirche San Vitale in Rom
Fresko, um 1600, in der Kirche San Vitale in Rom

Andreas war Heerführer - Tribun - in der römischen Armee. Als die Perser 296 bis 298 nach Westen vordrangen, verteidigte er die römischen Gebiete erfolgreich gegen die andrängende Übermacht; er hatte seiner Truppe zuvor den Sieg verheißen, wenn sie sich zum christlichen Glauben bekehre. Als aber Kaiser Maximianus 1 hörte, Andreas habe mit seinen Mannen das Christentum angenommen, ließ er sie nach Cilicien führen und alle ohne Ausnahme töten. In mancher Überlieferung wird dabei namentlich auch Magnus genannt und die Zahl der weiteren mit 2598 Gefährten angegeben.

1 Gemeint ist nicht der üblicherweise als Maximianus bezeichnete Marcus Aurelius Valerius Maximianus, der Unterkaiser im Westen war, sondern der als Gaius bekannte damalige Unterkaiser Gaius Galerius Valerius Maximianus, der von Kaiser Diokletian beauftragt war, den persischen Angriff abzuwehren.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 19.07.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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