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Ökumenisches Heiligenlexikon

Andreas von Chios

griechischer Beiname: Argyris, der Silberne

Gedenktag katholisch: 29. Mai

Gedenktag orthodox: 29. Mai

Name bedeutet: der Mannhafte (griech.)

Märtyrer
* auf Chios in Griechenland
1465 in Konstantinopel, heute Ístanbul in der Türkei


Andreas wurde bei dem Sultan angeklagt, Christ geworden zu sein, obwohl er sich zuvor zum Islam bekannt hatte und sich habe beschneiden lassen; das konnte im Prozess widerlegt werden. Weil er seinen Glauben nicht widerrufen wollte, wurde er gegeißelt und dann enthauptet.

Andreas Leib warf man wilden Tieren vor, aber diese berührten ihn nicht. Zwölf Besessene fanden ihn und begraben ihn an der Galata-Kirche in Konstantinopel, woraufhin sie ihre Gesundheit wieder erlangten.

Neben der griechischen Leidensgeschichte eines unbekannten Verfassers schrieb 1469 der griechischstämmige Georg von Trebizond, der als Beamter der KurieAls römische Kurie (von lateinisch curare = „pflegen, sich kümmern”) werden seit dem 11. Jahrhundert die Leitungs- und Verwaltungsorgane der katholischen Weltkirche in Rom genannt. Die Kurie ist für die Gesamtkirche zuständig, nicht für die Regierung des Staates Vatikan. in Italien lebte, eine italienische.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.01.2019

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• https://www.doaks.org/research/support-for-research/fellowships/reports/2011-2012/lobovikova

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.