Ökumenisches Heiligenlexikon

Apollinaris

französischer Name: Apollinaire

1 Gedenktag katholisch: 31. März
Niederlegung der Gebeine: 1. Mai

Name bedeutet: dem Lichtgott (Apollon) geweiht (griech. - latein.)

Abt in Dijon, Saint-Marcel und Toul
592 in Dijon in Frankreich


Apollinaris wurde 540 der dritte in der Reihe der Äbte in dem nach 535 von Gregor von Langres über dem Grab von Benignus errichteten Kloster Saint-Bénigne - an der Stelle der heutigen Kathedrale - der Benediktiner in Dijon. Er war dann zugleich auch Abt des um 578 gegründeten Klosters Saint-Marcel im gleichnamigen Ort bei Chalon-sur-Saône und ab 579 Abt des damaligen Klosters an der Kirche Saint-Èvre in Toul.

Das Kloster Saint-Bénigne in Dijon wurde 1791 in der Französischen Revolution aufgelöst, seine Kirche ist die heutige Kathedrale. Das Kloster Saint-Marcel wurde während der Französischen Revolution zerstört, die Kirche wurde Pfarrkirche. Das Kloster Saint-Èvre in Toul wurde in der der Französischen Revolution zerstört, an seiner Stelle wurden Wohnhäuser und die heutige Kirche Saint-Èvre gebaut.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 14.01.2026

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_%C3%84bte_der_Abtei_Saint-B%C3%A9nigne - abgerufen am 14.01.2026
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Abbaye_Saint-%C3%88vre_de_Toul - abgerufen am 14.01.2026
• https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Saint-Marcel_(Sa%C3%B4ne) - abgerufen am 14.01.2026

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.