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Ökumenisches Heiligenlexikon

Ariadne

auch: Ariane, Arianna
auch: Maria ancilla - Maria die Dienstmagd

Gedenktag katholisch: 18. September
17. September

Gedenktag orthodox: 18. September

Gedenktag armenisch: 18. September

Name bedeutet: die Ausweg Findende (nach der Heldin in der griech. Mythologie)

Sklavin, Märtyrerin
um 140 (?) in Prymnessos, heute Sülün in der Türkei


Die Christin Ariadne war Sklavin beim heidnischen Herrn Tertullus. Der wurde angeklagt, Christen Zuflucht gewährt zu haben. Sie wurde wegen ihres Glaubens zunächst im Hause ihres Herrn bestraft, dann angeklagt und gefoltert, aber sie konnte sich aber dem Urteil durch Flucht entziehen.

Die Informationen über Ariadne stammen aus den - nur noch überarbeitet vorliegenden - Prozessakten gegen Tertullus sowie aus den Akten des Verhörs von Ariadne selbst. Die Legenden schmückten dies aus nach dem Vorbild der griechischen Nymphe Daphne und erzählten von Verschwinden der Flüchtenden in einem Felsen; sie nennen als Zeit des Martyriums Kaiser Hadrian. Die späteren griechischen und lateinischen Fassungen der Leidensgeschichte nennen sie Maria die Dienstmagd, diese ist Maria von Rom.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.08.2018

Quellen:
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVII, Herzberg 2000
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.