Ökumenisches Heiligenlexikon

Celina Borzęcka

Taufname: Celina Chludzińska

Gedenktag katholisch: 26. Oktober

Name bedeutet: die Himmlische latein.

Ordensgründerin
* 29. Oktober 1833 in Antovil' bei Orsсha in Belarus
26. Oktober 1913 in Krakau / Kraków in Polen


Celina Borzęcka
Celina Borzęcka

Celina Chludzinska war die Tochter eines wohlhabenden Landbesitzers. Auf Wunsch ihrer Eltern heiratete sie Joseph Borzęcki, dem sie zwei Töchter gebar. 1874 starb ihr Mann nach langer Krankheit und sie ging 1875 mit ihren Kindern nach Rom, um sich über ihren weiteren Lebensweg klar zu werden. Dort widmete sie sich unter der Anleitung von Pater Peter Semenenko aus dem == Resurrektionistenorden sozialen Diensten in ihrer Nachbarschaft. Schließlich gründete sie zusammen mit ihrer Tochter Hedwig / Jadwiga und fünf weiteren Frauen eine Ordensgemeinschaft, die sich an der Spiritualität der Resurrektionisten orientierte und die Ausbildung und Förderung von Frauen zur Aufgabe hatte; diese Gemeinschaft der Schwestern von der Auferstehung unseres Herrn Jesus „Christus” von Nazaret - kurz: Resurrektionistinnen - wurde 1891 offiziell bestätigt und Celina legte ihre Gelübde ab. 1887 eröffneten die Schwestern in Rom eine Schule für arme Mädchen, der Orden breitete sich v. a. in Osteuropa schnell aus. 1911 wurde Celina zur Generaloberin auf Lebenszeit gewählt. Sie starb bei einem Besuch in Kraków, bei ihrem Tod gab es 22 Niederlassungen in Polen und den USA.

Celina Borzęcka wurde in Kęty bestattet.

Kanonisation: Celina Borzęcka wurde am 27. Oktober 2007 durch Papst Benedikt XVI. in der Basilika San Giovanni in Laterano seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 28.06.2022

Quellen:
• https://de.wikipedia.org/wiki/Celina_Borz%C4%99cka - abgerufen am 28.06.2022
• https://pl.wikipedia.org/wiki/Celina_Chludzi%C5%84ska_Borz%C4%99cka - abgerufen am 28.06.2022

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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