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Ökumenisches Heiligenlexikon

Cherubinus von Messina

italienischer Name: Cherubino

Gedenktag katholisch: 22. März

Name bedeutet: der Starke (hebr.)

Wundertäter
* in Messina auf Sizilien in Italien
† im 16. Jahrhundert in Taormina auf Sizilien in Italien


ehemaliges Kloster Santa Maria di Gesù in Taormina, heute Kolleg der Franziskaner-Missionarinnen
ehemaliges Kloster Santa Maria di Gesù in Taormina, heute Kolleg der Franziskaner-Missionarinnen

Cherubinus war Franziskaner im Kloster Santa Maria di Gesù in Taormina und lebte lange Zeit als Einsiedler in einer Höhle an der Ort des Engels genannten Stelle oberhalb mit Blick auf das Kloster. Er wurde bekannt durch die vielen Wunder, die er sowohl im Leben als nach seinem Tod vollbrachte.

Cherubinus wurde in der an der Stelle der Einsiedelei in Taormina bestattet; nach 90 Jahren wurden sein Körper und seine Kleider wurden intakt gefunden; sein Körper wurde zur Verehrung an einen würdigen Platz gebracht, wohl in die Kirche San Domenico - heute Teil eines Hotels.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 21.04.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• http://www.arcipreturataormina.org/?page_id=86

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.