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Ökumenisches Heiligenlexikon

Firminus Wickenhäuser

Taufname: Josef

Gedenktag katholisch: 30. September

Name bedeutet: der Starke (latein.)

Ordensmann
* 19. Januar 1876 in Massenbachhausen in Baden-Württemberg
† 30. September 1939 in Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen


Firminus Wickenhäuser
Firminus Wickenhäuser

Josef Wickenhäuser war Steinmetz. 1906 trat er dem Franziskanerorden bei mit dem Ordensnamen Firminus. 1908 kam er ins damalige Kloster nach Düsseldorf, 1911 ins Kloster in Dorsten. Im 1. Weltkrieg war er Soldat als Sanitäter und Bildhauer. Nach dem Krieg kam er nach Düsseldorf zurück, wo er als Bildhauer bekannt wurde, er restaurierte Kirchen und Kapellen, vor allem solche seines Ordens. Als Herrgottsbrüderle von Düsseldorf eilte sein Ruf weit ins Land, besonders geschätzt wurde sein Humor.

Firminus' Grab auf dem Stoffeler Friedhof in Düsseldorf wird bis heute von vielen Menschen besucht, in Düsseldorf wird jedes Jahr Ende September die Bruder-Firminus-Woche gefeiert.

Kanonisation: Der Seligsprechungsprozess wurde 1951 eingeleitet. Am 21. Dezember 1998 erkannte Papst Johannes Paul II. Firminus Wickenhäuser den heroischen Tugendgrad zu.

  Die Heimatgemeinde Massenbachhausen stellt das Leben von Firminus auf ihrer Homepage dar.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 14.04.2018

Quellen:

• http://www.massenbachhausen.de/php/?mnu=gemeinde&page=bruder-firminus
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Internet-Ausgabe, 2011

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.