Ökumenisches Heiligenlexikon

Gerald von Béziers

französischer Name: Guiraud, Guirand
auch: Geraldus, Guirandus, Viraldus

Gedenktag katholisch: 5. November
nicht gebotener Gedenktag bei den Augustiner-Chorherren

Name bedeutet: mit dem Speer waltend (althochdt.)

Ordensmann, Bischof von Béziers
* 1070 in Puissalicon bei Béziers in Frankreich
5. November 1123 in Béziers in Frankreich


Gerald, Sohn einer Adelsfamilie, kam der Überlieferung zufolge nach einer nur sieben Monate währenden Schwangerschaft seiner Mutter als Frühgeburt zur Welt. Bei seiner Taufe begann demnach das Wasser aus dem Taufbecken zu kochen, was als Hinweis auf die Heiligkeit des Kindes angesehen wurde. Er wurde der zweite Prior der 1080 gegründeten Abtei Cassan in Roujan bei Béziers, in der Augustiner-Chorherren lebten. Unter seiner Leitung erlebte das Kloster seine Blüte, hatte bis zu achtzig Chorherren, bekam Spenden von der Aristokratie der gesamten Region und wurde zur Grablege des Adels. 1121 wurde er Bischof von Béziers.

Gerald wurde in der Aphrodisius-Basilika in Béziers bestattet. An seinem Grabe geschahen zahlreiche Wunder.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 21.04.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Guiraud_de_B%C3%A9ziers
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Abbaye_de_Cassan

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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