Ökumenisches Heiligenlexikon

Gertrud von Brabant

französischer Name: Gontrude

Gedenktag katholisch: 6. Oktober
in Frankreich: am Tag nach Christi Himmelfahrt

Name bedeutet: die Speerstarke (althochdt.)

Märtyrerin
* in Brabant in Belgien
6. Oktober 362 oder um 500 in Baurdivellet in Lothringen oder in Valdulcy en Argonne westlich von Stenay in Lothringen in Frankreich


Gertrud war der Legende zufolge Tochter eines heidnischen Königs in Brabant und hatte sich - ohne Wissen ihres Vaters - zum Christenglauben bekehrt und verweigerte deshalb die Hochzeit mit dem von ihrem Vater für sie ausgesuchten Bräutigam. Ihr Vater wollte sie aus diesem Grund töten, also floh sie; ihre Brüder verfolgten sie, fanden sie betend an einem Baum und erschossen sie mit Pfeilen.

In der Klosterkirche von Belval au Bois-des-Dames bei Vaux-en-Dieulet in den Ardennen wurde eine Armreliquie von Gertrud aufbewahrt.

Nach mancher Überlieferung war Gertrud eine Schwester von Eucharius und Menna und also eine Tochter des adeligen Statthalters Baccius und seiner Frau Litrude / Lientrude.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 17.03.2022

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Gontrude - abgerufen am 17.03.2022

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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