Ökumenisches Heiligenlexikon

Glodesindis von Metz

auch: Glodesinda, Chlodesendis, Glodsendis, Glodeswindis

1 Gedenktag katholisch: 25. Juli
in Metz: 27. Juli
Übertragung der Gebeine: 14. März

Name bedeutet: die an Ruhm Starke (althochdt.)

Klostergründerin, Äbtissin in Metz
* in der Champagne in Frankreich
um 610 in Metz in Frankreich


Glodesindis, Tochter des Herzogs Wintrio von der Champagne, gründete das später nach ihr benannte Kloster in Metz - heute Residenz des Bischofs von Metz - und war dort 30 Jahre lang Äbtissin.

Glodesindis' Lebensgeschichte und die Beschreibung der von ihr gewirkten Wunder verfasste der Abt Johannes des ehemaligen Klosters St-Arnould der Benediktiner in Metz.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 20.08.2021

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Friedrich-Wilhelm Bautz. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. II, Hamm 1990

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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