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Ökumenisches Heiligenlexikon

Gratus von Aosta

auch: Gras, Gradus, Chariton

Gedenktag katholisch: 7. September
Übertragung der Gebeine: 27. März

Gedenktag orthodox: 7. September

Name bedeutet: der Beliebte (latein.)

Bischof von Aosta
* in Lakonien in Griechenland
† um 470 in Aosta in Italien


Gratus wirkte als Gesandter des Bischofs Eustasius von Aosta 451 auf der SynodeSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. in Mailand mit. Als Bischof von Aosta war er 470 bei der Übertragung der Reliquien von Innocentius dabei.

Gratus wurde in der Kirche S. Lorenzo in Aosta bestattet, seine Grabinschrift ist erhalten. Die mittelalterliche Legende setzt sein Wirken fälschlich in die Zeit von Karl I. „dem Großen” und lässt ihn eine Wallfahrt ins Heilige Land unternehmen, um damit die Kieferreliquie von Johannes dem Täufer für echt zu erklären.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 08.01.2016

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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